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Nicht
Was ist die Dunkelheit um mich? des Todes Ebenbild ist die Nacht, sie ist eine reiche Mutter des Lichts, die stille, verhüllte Mutter des Lebens. Untergang und Aufgang; Sein und Wiedersein! Zwischen beiden ist Nacht,
Welche
ist der dunkle Knoten, der beide verknüpft. Aber mein Geist strebt nach oben! Gottesverkündigungen sprechen die Myriaden von Sonnen und Welten zu mir herab! Welch ein unermeßliches Gebiet des Strebens und der Erkenntniß öffnet sich dort meinem Geiste! Wer bin ich, daß ich solche Herrlichkeit und Größe zu erfassen vermag; daß das Unerfaßliche so nahe mir tritt, und mich emporhebt zu sich? Ueber die engen körperlichen Schranken streckt sich unaufhaltsam mein Geist so weit in die Unendlichkeit aus, und die Schaaren der Welten, welche ihres und meines Gottes Majestät verherrlichen, ziehen glorreich an ihm vorüber, und meine ganze Seele ist Begeistert von dem Gefühl, eine Mitgenossin jener Unendlichkeit zu sein. Wer bin ich, daß solches Heil mir zu Theil ward?
Meine Betrachtung kehrt zur Erde zurück. Wie klein, wie niedrig erscheint mir dieser Standpunkt, an den mein irdisches Dasein geknüpft ist! Wie entstellt durch der Menschen Schuld zeigt sie sich dem Blicke, der von der Reinheit
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Son
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