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lend mein Gesicht anweht, fühle ich den Oden des Ewigen, der Leben und Glückseligkeit ausgoß über den ganzen Haushalt der Natur.
Kräfte, unerforschliche Kräfte wirken durch einander und wechselseitig für einander; und hoch und niedrig, klein und groß, dient ein Wesen dem andern, und empfängt wiederum von einem dritten die Beförderung seines Daseins; bewußtlos das Niedere im Thiere, mit Bewußtsein das Höhere im Menschen! Ich betrachte die kleine geschäftige Ameise, wie sie ruhig und sorglich ihr wohlgeordnetes Familienleben betreibt;- ich sehe den Wurm, der aus seinem Schlummerlager im Schooße der Erde hervorgeht; seine Nahrung ist ihm bereitet, er lebt, er genießt, bringt seines Gleichen hervor und kehrt zurück in den Staub, aus welchem er entstand; ich bemerke den Vogel, wie er sein Nest auf den wiegenden Zweig bauet, wie er es gegen den Angriff der stürmenden Witterung schirmt; wie er seine Brut mit angemessener Nahrung versorgt; und eine Stimme in mir ſpricht: Siche, da ist Gottes Finger! Mich ergreift ein inniger, seliger Schauer der Gottesnähe, wenn ich das künstliche Nest eines Vogels, wenn ich den wohlberechneten Bau des Bienenstocks betrachte.
Das Thier ist seiner Kunstfertigkeiten sich nicht
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