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das Ewige, zu begründen. Sollte ich trostlos verzagen an dem Grabe, das meine Thränen benegen, daß der ewige Geist der Liebe aus meinem vielfach verarmten und schmerzenvollen Leben auch sie hinweg nahm, welche die Freude, der Trost meines Herzens war! Dank ihm, heißer, inniger Dank! daß er sie mir gab; daß sie so lange die Meinige war. Das Andenken an ihre Tugenden, an ihre sanfte Milde, an ihr Wohlwollen, an ihre Versöhnlichkeit, an Alles, was sie wirkte und that, richte mich auf, wenn ich verlassen die Stellen umwandle, die mit den Spuren ihres schönen Daseins bezeichnet sind.
Theure, verklärte Schwester, du trauerst nicht, wie ich dir nachtrauere. Du wandelst in hellerem Lichte; hinter dir liegt das Leben der Thránen, die Welt der Verwirrungen und des Wahnes; dir ist klar, was uns dunkel erscheinet. Im frommen, gottergebenen Herzen will ich dein Andenken tragen, bis auch meine schmerzvolle Hülle in Staub zerfallen und mein erlöster Geist sich aufschwingen wird, wo der Vater der Liebe uns wieder zusammen führt. thito
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Stárke du, o himmlische Kraft, meine bange Seele; stårke in ihr den Vorsatz, festzuhalten im Glauben an deine Weisheit und Liebe; nicht müde zu werden im Ringen nach Licht und Recht,


