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in Trümmern drohen zu verfallen die Anstalten, welche Wohlstand, Veredlung und Erhebung verlassener und vernachlässigter Menschen bezweckten. Mit tiefer Trauer erblickt solches das theilnehmende Gemüth. Wird es auch hier den erscheinenden Gott der Liebe wahrnehmen? Wohl schwer ist es, bei so stürmenden und hemmenden Wendungen des Schicksals noch den Glauben zu retdaß Glückseligkeit Aller der Zweck des ewigen Vaters der Menschen sei; ach! der Menschen, die einander so vielfach das kurze Leben verkümmern! Aber auch hier soll das Herz nicht verzagen, der Muth nicht verzweifeln und nicht wanken der Glaube an den unerforschlichen Regierer, der über den Wolken thront.
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Der einzelne Mensch hier unten überschaut nur die Einzelheiten des großen in einandergreifenden Menschenlebens. Er, der Ewige, der mächtig und heilig waltet über das unermeßliche Weltall, der aus Wüsteneien fruchtbar blühende Fluaus den Trümmern verheerter Städte verjungtes, frisches Leben hervorruft; er allein weiß, was dem ganzen Reiche seiner Schöpfungen, was selbst dem Einzelnen ersprießlich ist. Er, der ewig Weise, hat auch meine Glückseligkeit bestimmt und meine Verlnste geordnet, um meine Wohlfahrt, besonders in ihrem Beziehungen auf
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