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Geistliche Lieder, Gebete und religiöse Betrachtungen / von Elisa von der Recke
Entstehung
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Wie habe ich in dieser Schule der Erfah­rung bestanden? was habe ich aus ihr mit hin­über genommen in mein handelndes, wirkendes Leben? ,, Wer da stehet, sehe zu, daß er nicht falle;!! dieser inhaltvolle Ausspruch un­sers Heilandes, wie eindringend weiset er uns hin zur Selbstbeobachtung, Selbstüberwindung, Selbstbeherrschung. In diesen drei Worten liegt die heiligste Aufgabe unsers ganzen Lebens; on die Lösung dieser Aufgabe ist unser zeitliches und ewiges Heil unverbrüchlich geknüpft. Je­nes erste ist die Vorfrucht des letzteren. Wie habe ich mit dieser Aufgabe gewaltet? Welch

Zeugniß trägt mir die Erinnerung der Vergan­genheit nach? und habe ich in dieser erkannt und benußt die zurechtweisende Lehrerin meines sittlichen Wandels? Am Eingange des heute zu­rückgelegten Zeitabschnittes legte sich dies Gelübde mir auf:

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Auf den Vergangenheiten

Soll oft mein Blick noch ruhn; m

Sie mögen mich begleiten,

Und lehren Recht zu thun; Daß ich zu deinem Preiſe, Dir, Gott! und mir getreu, Dem mir verlieh'nen Kreise Ein gutes Schicksal sei.

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