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leicht alles auf, was dem Hange zum Wunderbaren, oder was noch schlimmer ist,— der Bequemlichkeit des Lebens zusagt. Der Hang zum Wunderbaren wohnt in jedem menschlichen Geier ist das Streben hinaus über den Kreis der Erfahrungen, das Aufsuchen einer höheren, geistigen Welt, einer entfernten Sonne, aus der ein leiser Strahl in jedes menschliche Herz fiel: und insofern ist dieser Hang nicht nur unschuldig, sondern vollkommen würdig des Menschen. Aber zugleich entwickelt sich aus diesem Hange, besonders in guten, doch zu leicht beweglichen Seelen, der Aberglaube, den schlaue Betrüger listig zu steigern und zu benußen wissen, um dem befangenen Gemüthe eine Richtung zu geben, die ihren frevelhaften Zwecken zusagt. Hier kann eine gute Seele nicht genug auf ihrer Hut sein. Wie aber kann sie den Täuschungen und Lockungen solcher schlauen Betrüger widerstehen? Wo soll sie Zurechtweisung finden?- Jesus Christus offenbaret ihr sein Evangelium: da rinnt die klare Quelle des würdigen Glaubens; da leuchtet die Sonne der Wahrheit, vor welcher Täuschung und Wahn, wie Nebel, verschwinden.
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Er selbst, dieser Lehrer und Heiland der Welt, warnet vor solchen Betrügern, die das Heilige mißbrauchen, wenn er sagt: Es werden viele
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