Anhang.
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der dich geschaffen hat! Es gehe, wie es gehe, dein Vater in der Höhe, der weiß zu allen Sachen Rath.
dern ersprießlich ist, willst thun.
5. Und ob gleich alle Teufel hier wollten widerstehn, so wird doch ohne Zweifel Gott nicht zurücke gehn.
In eigner Melodie.
( 373 efiehl du Was er ihm vorgenommen
und was er
das muß doch endlich kom men zu seinem Zweck und Ziel.
6. Hoff, o du arme Seele, hoff und sei unver zagt! Gott wird dich aus der Höhle, da dich der Kummer plagt, mit großen Gnaden rücken; erwarte nur die Zeit, so wirst du schon erblicken die Sonn der schönsten Freud.
7. Auf! Auf! gib dei nem Schmerze und Sorgen gute Nacht; laß fahren, was das Herze betrübt und traurig macht. Bist du auch nicht Regente, der Alles führen soll: Gott sigt im Regimente und führet Alles wohl.
Wege
und was dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege deß, der den Himmel lenkt; der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.
2. Dem Herren mußt du trauen, wenn dirs soll wohlergehn; auf sein Wert mußt du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sor gen und mit Grämen und mit selbsteigner Bein läßt Gott ihm gar nichts nehmen: es muß erbeten sein.
3. Dein ewge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht, was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt. Und was du dann erlesen, das treibst du. starker Held, und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rath gefällt.
4. Weg hast du allers wegen, an Mitteln fehlts dir nicht; dein Thun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht. Dein Werk fann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn, wenn du, was deinen Kin
8. Jhn, ihn laß thun und walten, er ist ein weiser Fürst und wird sich so verhalten, daß du dich wundern wirst, wenn er, wie ihm gebühret, mit wunderbarem Rath die Sach hinausgeführet, die dich befümmert hat.
9. Er wird zwar eine Weile mit seinem Trost verziehn und thun an seinem
Theile,


