812 Andachten insbesondern Umständen.
auch dadurch mit jedem Tage ge- 13u wem anders, als zu dir, soll wisser werden möge; daß mein ich meine Zuflucht nehmen, da Kind am Leibe und an der See ich einsam und verlassen in der le wachse und zunehme an allen Welt lebe und, wie eim Baum Eigenschaften und Tugenden, die auf freiem Felde, der keine Stüße es auf Erden und dereinst im bat, von Sorgen belastet, ohne Himmel beglücken können. All- Beistand und Freund bin und gütiger, der du jede dankvolle berwante? den besten der Freune Seele erfreuest, laß auch mich de auf Erden, den ich hatte, empfinden, welche hohe Würde schließt das Grab, an dem ich und Freude es sei, dich öffentlich die Zähren der Liebe und Webals den Erhalter des Menschenge muth weine. Menschenhülfe und schlechts, als den liebevollen Vas Beistand, o wie unsicher ist bei ter mit der innigsten Rührung des, und wie oft täufchte sich zu preisen und aus den Erfah- mein Herz, wenn es auf veräns rungen deiner göttlichen Fürforderliche und schwache Menschen ge neue Hoffnungen des Trostes baute! Des Kummers Bürde und der Hulfe für die Zukunft liegt schwer auf meinen Schulzu schöpfen. Mit diesen beselitern, wer hilft sie mir tragen? genden Glauben werde ich nun Wer ist mein Rathgeber, wenn als Verehrerin deines Sohnes ich Unterstügung suche, mein Ber Jesu in die Versammlung der theidiger, wenn man meine RechChristen geben. Laß auch dieseste fränkt, wer mein Schuß, Andachtsübung mir gesegnet sein, wenn man mich unterdrückt, wer laß sie mich innig rühren, fromm der Versorger und Erzieher meierbauen und im Glauben an dich, ner nun vaterlosen Kinder? Wer und in der Anhänglichkeit an wird in der Zukunft mein Beidir, mich stärken. Erfülle mein stand sein? wenn die Menge Flehn um deiner Vaterliebe wilder Sorgen sich mehrt! Woher Ten. Amen. nehm ich Trost und Muth, wenn meine Seele in Schwermuth verfunken, zagt? Hinauf mein Herz, zu dem Gott, der dir die Verheißung gab: Ich will dich nicht verlassen noch versäumen, hinauf zum Gott der Wittwen und dem Retter der Bedrängten! Wenn Menschenbülfe nichts vermag, so findest du am Thron der Gna
Gebet einer Wittwe.
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Der du ein Gott der Wittwende die Rettung, nach der du und ein Vater der Verlaffenen dürftest. Und so will ich denn bist, o Herr, zu dem ich bete! lin stiller Ergebung und mit ei
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