AGNOLO
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merkte er, daß ich sehr viel und am liebsten mich mit den Uebungen der Andacht und Frömmigkeit beschäftige. Ich verbarg es auch gar nicht, was ich für Gottes heiligen Willen hielt. Da ich mich erinnerte, daß meine Mutter sich geäußert habe, daß sie es sehnlich wünsche, daß eines ihrer Kinder, Gott im geistlichen Stande diene, so sagte ich ihr eines Tages: Mutter, sie wünschten einen Sohn im Kloster zu haben, ich glaube, daß Gott ihnen diesen Wunsch erfüllen wird, und ich glaube, daß ich dazu bestimmt bin.
Ph. Wie war es denn dir möglich, deinen. Beruf in deinen Verhältnissen so deutlich zu erkennen, welcher sich doch für deinen Stand so wenig zu schicken schien?-
AI. Dahin gelangte ich besonders dadurch, daß ich mit der Gnade Gottes die Welt und ihre Güter recht betrachtet, und bei jeder neuen Prüfung und Versuchung zu Gott meine Zuflucht genommen habe. Denn oft und oft hätte ich darauf sehr leicht vergessen können, wozu ich auf der Welt bin. Denn mein guter Vater gab sich viele Mühe, mich auf meine Vorsätze vergessen zu machen. Ich prüfte meine Kräfte immer ge
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