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was man in der Welt, seit der Erschaffung derselben, Vernünftiges oder Thörichtes gethan und geredet hat, welcher Mann in der Zeit für den reichsten Mann gehalten wurde; oder wie man am schnellsten die Menge der von Gott anvertrauten Güter erfahren kann; denn daß ich heilig werden soll, prägten mir schon meine Lehrer frühzeitig ein. Wie ich aber am sichersten heilig werden, wo ich nach Gottes H. Willen zu Seiner Ehre am meisten wirken könnte, das verstand ich nicht. In meinen Verhältnissen war es nichts Leichtes, in der That genau und allezeit zu erkennen und vor Augen zu halten*), wozu mich Gott insbesondere bestimmte, und wozu ich auf der Welt bin. Mein Vater bestimmte mich zu etwas ganz anderem, als wozu ich mich nach Gottes H. Willen bestimmt zu sein glaubte. Denn nach dem Feldzuge von Tunis fand er mich zu Castiglione. Er bemerkte gar bald, daß ich etwas Anderes für meine Bestimmung auf Erden hielt, als daß ich ein berühmter Soldat und ein großer Feldherr werde. Denn statt meiner früheren kriegerischen Stimmung be
*) Cepari 7.


