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Gedanke an die Kämpfe der heil. Märtyrer erhielt fie aufrecht, der Hinblick auf ihre Siegeskronen befeuerte sie, ihr Beispiel kräftigte sie, daß sie nicht verschlungen wurden von dem Strudel der Welt.
in Was vermag wohl uns süßer zu trösten in diesem Thale der Zähren, als die Ueberzeugung, daß wir dieselben Gnadenmittel haben, um die ihnen nun zu Theil gewordene Glückseligkeit zu erlangen? Und schon sehen wir in der Nähe jenen seligen Augenblick Denn das långste Leben ist kurz: zu jeder Stunde kann die Ewigkeit für uns beginnen. Erwägen wir daher die Worte des heil. Clemens, Pabstes und Märtyrers, der also schreibt: ,, Welche ,, Saben sind nun denen bereitet, welche ausharren. ,, Der allheilige Urheber und Vater der Welten kennt ,, ihre Zahl und ihre Schöne. Ringen wir also, um ,, in der Zahl jener befunden zu werden, die seiner ,, harren, auf daß wir mögen Theil nehmen an den ,, verheißenen Gaben. Wie kann aber dieß geschehen, ,, Geliebte! Wenn unser Sinn im Glauben fest an ,, Gott hält, und forschet, was ihm wohlgefällig sei und angenehm, wenn wir seinen heiligen Wil,, len vollziehen, und auf dem Pfade der Wahrheit ,, wandeln, abwerfend von uns jede Ungerechtigkeit.


