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,, und Uebertretung, die Habsucht, die Zwiste, die ,, Bosheit, die List, den Betrug, das Ohrenblasen ,, den Haß Gottes, den Uebermuth, die Hoffart, ,, die eitle Ehre und die Liebe zur Eitelkeit. Denn ,, die Solches thun, sind Gott ein Gräuel; und nicht ,, allein, die Solches thun, sondern auch die, welche ,, ihnen Beifall geben. Auf dem Wege der Tugend ,, werden wir unser Heil, Jesus Christus, finden; ,, den Hohenpriester, der unsere Gaben darbringt, ,, unfern Schützer, und den Aufhelfer unserer Schwach,, heit. Durch ihn lasset uns heften unsern festen ,, Blick in die Höhe der Himmel! durch ihn wie in ,, einem Spiegel schauen das unwandelbare höchste ,, Antlitz Gottes! Durch ihn wurden die Augen unseres Herzens geöffnet! Durch ihn wollte der Herr ,, uns unsterbliche Kenntniß kosten lassen, welche der ,, Abglanz seiner Herrlichkeit ist." Ido& od
Und doch fürchten so viele Menschen den Tod! warum? Weil ihnen jener lebendige Glaube und jene feste Hoffnung fehlt, welche die Seele stärken, und ihr die Kraft geben, den Tod, diesen König der Schreckniffe, zu verachten. O solche Menschen sind nicht von dem wahren Eifer für die Ehre Gottes beseelt! Wie? Wir sind ja nur Fremdlinge hier!


