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Mel. des 8. Psalms.rpis nisste a
und seinen Vollkommenheiten.
16. rhabner Gott! Was reicht an deine
bas
Größe? Denk ich an dich, so fühl' ich meine
$
Blöße. Ich fühle, Herr, daß du unendlich
bist, und daß umschränkt mein forschend
Denken ist.
2. Du wohnst im Licht, dazu kein Mensch kann kommen. Was ist's, das wir von deinem Ruhm vernommen? Ach! nur ein Theil von jener Majestät, die über alles dich, o Gott, erhöht.
flzoir
3. Dein ew'ges Seyn, dein ganz vollkommnes Wesen, das, was du wirkst, und was dein Rath erlesen, ist viel zu hoch für menschlichen Verstand; von Engeln selbst wirst du nie ganz erkannt. 019
1901
4. Wie sollt' ich denn, ich Staub, mich unterwinden, Unendlicher, dich völlig zu ergründen? O mache mich von solchem Dünkel frei, daß mir dein Wort des Glaubens Richtschnur sey.#mode


