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Erster Theil.
Vom Wesen Gottes
5. Mein eigner Geist kann sich leicht hintergehen. Dein Wort ist wahr; es bleibet ewig stehen. Erforsch' ich gleich dein göttlich Wesen nicht; so gnüge mir davon dein Unterricht!
6. Von dir, durch dich, zu dir sind alle Dinge. Gieb, daß ich dir mich selbst zum Opfer bringe. Begreif' ich's nicht, wie du die Welt regierst; so sey mir's g'nug, daß du mich selig führst.
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7. Einst wirst du dich mir näher offenbaren. Einst werd' ich mehr von deinem Rath erfahren; wenn ich nur dem, was mich dein Wort gelehrt, geglaubt, gefolgt und treu dich hier verehrt.
8. Drum hilf, daß ich mit Ehrfurcht vor dir wandle; in allem Thun nach deinem Willen handle; zufrieden sey, wie du mich hier regierst, bis du mich einst zu deinem Himmel führst.
9. Dann werd' ich dich in hellerm Lichte sehen, und froh in dir, dein ewig Lob erhöhen. Herr, du bist groß, und zeigst es mit der That, unendlich groß an Huld, an Macht und Rath.
17. GF#
vor deinen Thron zu treten, und deine große
ott, mache du mich selbst bereit,


