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Erster Theil. Vom Wesen Gottes
ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Erd' und Himmel.
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5. Ist er auch jemals von uns fern? Weiß er nicht Aller Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Die Finsterniß ist vor ihm Licht! Gedanken selbst entfliehn ihm nicht in ihrer ersten Bildung.
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6. Wer schützt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Fittig über alle! Du bist voll Freundlichkeit und Huld, barmherzig, gnådig, voll Geduld, ein Vater, ein Verschoner.in 12 nio him nda
7. Unfträflich bist du, heilig, gut, und reiner, als die Sonne! Wohl dem, der deinen Willen thut; denn du vergiltst mit Bonne! du hast Unsterblichkeit allein, bist selig, wirst es ewig seyn, hast Freuden, Gott, die Fülle. nard
8. Du nur bist würdig, Lob und Dank zu nehmen, Preis und Ehre. Kommt, werdet Gottes Lobgefang, ihr alle seine Heere! Der Herr ist Gott und keiner mehr! Wer ist ihm gleich? Wer ist wie Er, so herrlich, so vollkommen. tdirden thin
att spring 1925 and iffat 39 8por


