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ließ- gleich auf die erste Mahnung nie mehr in unpassendes Wort hören. Ja er bereute jene Worte, die er bei den Soldaten auszusprechen gelernt batte, ohne sie zu verstehen, von ganzem Herzen und zwar sein Leben lang. Er wandelte nun wieder voll Eifer auf dem früheren Pfade innigster findlicher Unschuld und Gottes furcht, und nahm sichtlich zu wie an Alter, io au Gnade und Liebeswürdigkeit vor Gott und den Menschen. diind sin
Zu dem Wunder seiner glücklichen, Gott geweihten Geburt kam jetzt bald ein zweites: 7 Jahre. alt entsagte er schon ganz der Welt und weihte sich Gott in eifrigem geordneten Dienste. Das Gebet gab seinem Herzen und Leben die höhere Weile, im Gebete fand er seine süßeste Freude. Er hatte hiefür seine bestimmte Stunden und Andachten fest sich vorgenommen und ließ sich darin durchaus nicht stören. Beim Aufstehen bezeichnete er sich andächtig mit dem heiligen Kreuzzeichen und begann so den Tag im Namen des dreieinigen Gottes; alsdann kleidete er sich sogleich vollständig an, gar sittsam, ohne daß er oder sein Diener auch nur den Fuß entblößt sahen, und unterdeß war sein Geist mit frommen Gedanken und Beten beschäftigt. Hierauf verrichtete er das Morgengebet und zwar jedesmal auf dem Boden knieend vor einem Kruzifir. Unter Tags erhob er oft in fürzeren Gebeten und Seufzer sein Herz zu Gott empor, und betete auch die 7 Bußpsalmen und die Tagzeiten zu Ehren der seligsten Jungfrau Maria. Abends verrichtete er wieder knieend sein Nachtgebet und weihete nun so einen Tag um den andern Gott, der ihn von solchen Anfängen schnell zu wunderbarer Heiligkeit fortführte.
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