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nemlich ein inniges Mitleiden mit allen Armen, und wollte nie einen Unglücklichen ohne Almosen oder Hülfe gehen lassen.de) asdim instr
Diese vielversprechenden Züge gewahrte die fromme Martha mit inniger Freude an ihrem Sohne und gedachte sie eifrig und sorgfältig zu pflegen und auszubilden; allein des Vaters Absichten schienen ihr hinderlich werden und Sorgen bereiten zu wollen. Der Markgraf war nemlich ein tapfrer Kriegsmann und hatte sich als Befehlshaber im Dienste des spanischen Königs viel Ehre und Ruhm erworben. Gr wünschte mun, den Aloysius frühzeitig im Kriegshandwerk zu unterrichten und zu üben, damit er ihm später auf der ruhmvollen Bahn nachfolgen könnte. Er ließ demgemäß dem Kinde, als es kaum 4 Jahre alt war, schon eine Waffenrüstung machen, nach dem Maße seiner Größe und Stärke, die er gebrauchen lernen und lieb gewinnen sollte. Insbesondere mußte er in ihr, mit einer kleinen Lanze in der Hand vor den Reihen der Soldaten erscheinen, als zu Cremona eine Heerschau gehalten wurde. bit s
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Hier bei den Soldaten- sah und hörte er manches nicht Erbauende, und lernte in der Länge der Zeit einige böse Redensarten. Wie er da an seiner Seele Schaden litt, so gerieth er auch mehrmals in leibliche Gefahren beim Gebrauch der Waffen oder des Pulvers; so verbrannte er sich einmal stark das Angesicht, und ein andermal wäre beinahe das Nad einer Kanone beim Zurückprallen über ihn gefahren, die er für sich losgebrannt hatte. mis!
Es war für Aloysius ein großes Glück, daß sein Vater bald nach Turin abreiste und ihn nach Kastiglione zurückschickte. Hier wurden seine unrechten Manieren bald bemerkt und getadelt, und er


