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seinem Vater offenbaren und dieser wird ihn sogleich unterstüßen; ist er von irgend einer giftigen Schlange gebiffen worden, so braucht er die Wunde nur dem Vater zu zeigen, und dieser wird sogleich das in seinem Besize befindliche Heilmittel anwenden. Darum sprach unser Heiland: Was ihr immer im Gebete begehret, glaubet nur, daß ihr es erhaltet, so wird es euch werden. Mart. 11, 24.& s genügt demnach, mit Vertrauen zu beten, um von Gott zu erlangen, was wir wollen. Warum, sagt der heilige Auguftin, hätte uns der Herr so sehr zum Gebet um Gnaden ermahnet, hätte Er sie uns nicht gewähren wollen? Das chanaäische Weib, deren Tochter vom Teufel besessen war, bat Jesum Christum, daß Er sie befreie mit den Worten: Herr, Du Sohn Davids, erbarme Dich meiner: meine Tochter wird arg von einem bösen Geiste geplaget. Matth. 15, 22. Der Herr antwortete: Ich bin nicht für euch Heiden gesandt, sondern zum Heile der Juden. Jene verlor gleichwohl den Muth nicht, sondern bat wiederholt mit Vertrauen: Herr, Du kannst mich trösten, hilf mir! Jesus erwiderte: Das Brod Liguori, Besuchungen zc.
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