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Das singende und betende Zion : Lutherisches Gesang- und Gebetbuch
Entstehung
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Allgemeine Lobgesänge.

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16. Eh himmel und die er- mein luft hören und sehn, Wie den zu nichte müssen werden die boshaftgen untergehn.b Als sollten sein verlassen, Die fleischessorge hassen.

7. Den g'rechten wird man fröhlich schaun Recht grünen, wie ein palmenbaum; Wie cedern libanon Gepflanzt in

3. M. Dilherr+ 1669. Ps. 92. Eigne Melodie.

20. G Es ist fürwahr ein dem haus des Herren In sein

köstlich ding, Wenn vorhöfen grünen werdn.

man dem Herren dankt und 8. Ob sie dann auch gleich singt 3u lob sein'm heilgen werden alt, Bleiben sie doch nam. Des morgens feine gnad stets wohlgestalt, Fruchtbar wird kund, Des nachts man und frisch sie sein. Der Herr seine wahrheit rühmt. ist fromm zu aller frist Mein

2. Auf zehen saiten psalter- hort, bei ihm fein unrecht ist. spiel, Die Harfen gut ich brau- Cornelius Becker+ 1604. chen will, Singen mit frohem mel. Nun lob mein seet den Herren. Die werk des Herren 21. Man lobt dich in der

muth

weit bekannt, gschäfte seiner hand.

habner Sionsgott! Des rüh­3. Herr, wie sind deine werk mens ist die fülle Vor dir, du so groß, Tief dein gedanken starker 3ebaoth! Du bist doch ohne maß! Ein thörichter Gott auf erden, Der frommen glaubts nicht, Ein narr, der zuversicht; In trübsal und be­giebt kein achtung drauf. In schwerden Läßt du die deinen tag lebt hin der größte hauf. nicht. Drum soll dich stündlich

4. Der gottlos grünt wohl ehren Mein mund vor jeder­eine zeit, Gleichwie das gras mann, Und deinen ruhm ver­auf grüner haid, Er steht in mehren, So lang er lallen kann. voller blüth, Bis ihn vertilget 2. Es müssen, Herr, sich mächtiglich Dein hand immer freuen Von ganzer seel und und ewiglich. jauchzen schnell, Die unauf­5. Du Herr der höchste bist hörlich schreien: Gelobt sei der allein Und wirst es auch wohl Gott Jsrael! Sein name fei ewig sein. Sieh an Herr deine gepriesen, Der große wunder feind! Die feinde kommen um thut Und der auch mir erwie­zur stund, Die übelthäter gehn sen Das, was mir nut und zu grund.dll 19 gut. Nun, das ist meine freude, Daß ich an ihm stets kleb Und niemals von ihm scheide, So lang ich leb und schweb. meinen feinden all. Ich werd 3. Herr, du haft deinen Lutherisches Gesangbuch.

6. Mein horn, das wird erhöhet wohl, Du falbst mein haupt mit frischem öl Trotz

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