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Gesangbuch für die Herzogthümer Bremen und Verden zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste und bei der Privat-Andacht
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an festen und ähnlichen Tagen.

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fen wird, der foll errettet werden.| weckt hat, eure sterblichen Leiber Denn auf dem Berge 3ion und zu lebendig machen, um beß willen, Jerusalem wird eine Errettung sein, daß sein Geist in euch wohnt. wie der Herr verheißen hat; auch

bei den andern Uebrigen, die der Am zweiten Pfingst- Tage. Herr berufen wird.

Nachmittags.

Röm. 8, v. 1 bis 11.

Vormittags.

3ach. 12, b. 1 bis 10.

o ist nun nichts Berdamm. Dies ist die Last des Worts vom spricht der

liches an denen, in

Jesu find, die nicht nach dem Fleische wandeln; sondern nach dem Geiste. Denn das Geseß des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Ge­sege der Sünde und des Todes. Denn das dem Gefeße unmöglich war,( fintemal es durch das Fleisch geschwächt ward,) das that Gott, und fandte seinen Sohn in der Gestalt des fündlichen Fleisches, und berdammte die Sünde im Fleisch durch Sünde, auf daß die Gerech tigkeit, vom Gefeße erfordert, in und erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geiste. Denn die da fleischlich sind, die find fleischlich gesinnt; die aber geistlich find, die find geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein, ist der Tod, und geistlich gefinnt sein, ist Les ben und Friede. Denn fleischlich gefinnt sein, ist eine Feindschaft wider Gott, fintemal es dem Ge­sebe Gottes nicht unterthan ist; denn es vermag es auch nicht Die aber fleischlich find, mögen Gott nicht gefallen. Ihr aber feid nicht fleischlich; sondern geist­lich, so anders Gottes Geift in euch wobnet. Wer aber Christi Geist nicht bat, der ist nicht sein. So aber Chriftus in euch ist, so ist der Leib zwar tobt um der Sünde wil len; der Geist aber ist das Leben um der Gerechtigkeit willen. So nun der Geist deß, der Jesum von den Todten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbige, der Christum von den Todten aufer­

Herr, der den Himmel ausbreitet, und die Erde gründet, und den Odem des Menschen in ihm macht. Siehe, ich will Jerusalem zum Tau­melbecher zurichten allen Völkern, die umher find; denn es wird auch Juda gelten, wenn Jeruſalem be­lagert wird. Dennoch zur selbigen 3eit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die denselbigen wegbeben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln. 3u der Zeit, spricht der Herr, will ich alle Roffe scheu, und ihren Reitern bange machen; aber über Jerusalem will ich meine Augen offen haben, und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen. Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Es feien mir nur die Bürger zu Jeru­falem getroft in dem Herrn Bebaoth, ihrem Gott! 3u der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zum feu­rigen Ofen im Holz, und zur Fackel im Stroh, daß sie verzehren beide, zur Rechten und zur Linken, alle Völker um und um. Und Jeru­salem soll auch fürder bleiben an ihrem Orte zu Jerusalem. Und der Herr wird die Hütten Juda's erret ten, wie vor Seiten, auf daß fic nicht hoch rühme bas Haus Davids, noch die Bürger zu Jerufalem wider Juda. Zu der Zeit wird der Herr beschirmen die Bürger zu Jerusa­lem, und wird geschehen, daß, wel­cher schwach sein wird unter ihnen zu der Seit, wird sein wie David, und das Haus Davids wird ſein.