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Gesangbuch für die Herzogthümer Bremen und Verden zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste und bei der Privat-Andacht
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Biblische Vorlesungen

wie Gottes Haus, wie des Herrn| Vater; wie sprichst du denn: Beige Engel vor ihnen. Und zu der Zeit uns den Bater? Glaubst du nicht, werde ich gedenken, zu vertilgen alle daß ich im Vater, und der Vater Heiden, die wider Jerusalem gezo in mir ist? Die Worte, die ich zu gen find. Aber über das Haus euch rede, die rede ich nicht von mir Davids und über die Bürger zu selbst. Der Vater aber, der in mir Jerusalem will ich ausgießen den wohnt, derselbige thut die Werke. Geist der Gnade und des Gebets, Glaubet mir, daß ich im Vater, denn sie werden mich ansehen, wel- und der Vater in mir ist! Wo chen jene zerstochen haben, und wer nicht, so glaubet mir doch um der den ihn klagen, wie man klaget ein Werke willen! Wahrlich! wahrlich! einiges Kind, und werden sich um ich sage euch: Ber an mich glaubt, ihn betrüben, wie man sich betrü- der wird die Werke auch thun, die bet um ein erstes Kind. ich thue, und wird größere, denn diese thun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in mei­nem Namen, das will ich thun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne. Was ihr bitten wer­det in meinem Namen, das will ich thun. Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote! Und ich will den Bater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich, den Geist der Wahrbeit, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht, und kennt ihn nicht; ihr aber kennt ihn, denn er bleibt bei euch, und wird in euch sein.

Nachmittags. Apost.- Gesch. 2, v. 32 bis 47.

Am Feste der Dreieinigkeit. Vormittags.

Joh. 14, v. 1 bis 17.

Und

nd er sprach zu seinen Sün­gern: Fuer Herz erschrecke nicht! Glaubet ihr an Gott, so glaubet ihr auch an mich. In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten; und ob ich hinginge, euch die Stätte zu bereiten, will ich doch wiederkommen, und euch ju mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin. Und wo ich hingebe, das wisset ihr, und den Weg wif set ihr auch. Spricht zu ihm Tho= mas: Herr! wir wissen nicht, wo du hingehest, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Sch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Wenn ihr mich kenntet, fo fenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn, und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm Phi­lippus: Herr, zeige und den Vater! so genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennest mich nicht? Phi­lippe, wer mich sieht, der sieht den

Nachmittags.

Jef. 48, v. 10 bis 22.

Am Johannis- Tage.

Dormittags. Luc. 3, v. 2 bis 22.

a Hannas und Kaiphas Hohe­

priester waren, da geschah der Befehl Gottes zu Johannes, 3acha­ria's Sohn, in der Wüste. Und er fam in alle Gegend um den Jor­dan, und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünde. Wie geschrieben stehet in dem Buche der Rede Jesaia's, des Propheten, der da sagt: Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Be reitet den Weg des Herrn, und machet seine Steige richtig! Alle