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5. Aus
Mel.: Valet will ich dir geben. [ us irdischem Getümmel, wo Glück und Luft vergeht, wer ist mein Weg zum Himmel, dahin die Hoffnung steht? Wer spornet unser Streben, wenn es das Ziel vergißt? Wer führt durch Tod zum Leben? Der Weg heißt: Jesus Christ.
2. Wenn Irrthum uns befangen, kein Strahl die Nacht durchbricht, wie können wir gelangen zum wahren Lebens- Licht? Getrost! es strömt die Klarheit von Gottes ew'gem Thron, denn Christus ist die Wahrheit, der Eingeborne Sohn.
3. Wer schenkt in Noth und Leiden, wenn bang' das Herz verzagt, die Hoffnung ew'ger Freuden, daß einst der Morgen tagt? Wer stillt der Seele Beben? Wer gibt im Tode Ruh? Heil! Christus ist das Leben, führt uns dem Vater zu.
E. M. Arndt,
Mel.: Balet will ich dir geben.
6. D er du zum Heil erschienen der
allerärmsten
Welt, und von den Cherubinen zu Sündern dich gesellt; den sie mit frechem Stolze verhöhnt für seine Hald, als du am dürren Holze versöhntest ihre Schuld! 2. Damit wir Kinder würden, gingst du vom Vater aus, nahmst auf dich unsre Bürden und bautest uns ein Haus. Von Westen und von Süden, von Morgen ohne Zahl sind Gäste nun beschieden zu deinem Abendmahl.


