Von Gott und seinen Eigenschaften.
bid noch gar unvollkommen; Er kennt une, fennet, was er wird aber bermaleinst der Vor- schafft, der Wesen ganze Rette; bang weggenommen, ber jegt bei ihm ist Weisheit und Verbas Heiligste noch unserm Blick stand, und Kraft und Stärke; verfließt, dann sehen wir dich, seine Hand umspannet Erd und Gott, fo herrlich, wie du bist. Himmel.
10. 3nbeß sei auch schon jett bein Ruhm von uns befungen; verjámähe nicht ein Lob von Lallend schwachen Zungen! Dort fall, wenn wir dereinst vor dir verherrlicht ſtebn, ein Lied im höhern Sher dich, großer Gott, erböba
5. 3ft er nicht nah? iſt er nicht fern? Weiß er nicht aller Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Wölkt keine Schatten um euch her; Gebanten selbst erfennet er in ihrer ersten Bildung.
6. Wer schüßt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor feinem Falle? Allgegenwärtig breitet
4. Der Herr iſt Gott und sich dein Fittig über alle. Du
bell
teiner mehr: froblockt ihm alle Frommen! Wer ist ihm gleich? wer ist wie er, fo berrlic, fo vollkommen? Der Herr iſt groß! fein Ram ist groß! Er ist unendlich, grenjonlos in seinem ganzen Wesen.
bist voll Freundlichkeit Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Bater, ein Berioner.
2. Er ist und bleibet, wie er ift; wer strebet nicht vergebens, ihn auszusprechen? Wer ermißt die Dauer seines Se bens? Wir Menschen sind von Fülle. gestern her; eb noch die Erde war, war er, noch eher, als die Himmel.
8. Du nur verdienest Lob und Dank, du nur Gesang und Ehre. Kommt, werdet Gottes 3. Um seinen Thron ber Lobgefang, ihr, alle seine Heere! strömt ein Licht, das ihn vor Der Herr ist Gott, und feiner uns verhüllet; ihn fassen alle mehr! Wer ist ihm gleich? Himmel nicht, wie weit er sie wer ist, wie er, so herrlich, erfüllet; er bleibet ewig, wie so vollkommen? er war, berborgen und auch offenbar in seiner Werke Wunbern.
7. Unsträflich bist du, heilig, gut, und reiner als die Sonne! Wohl dem, der deinen Willen thut, denn du vergiftit mit Bonne! Du haft Unsterblichkeit allein, bist selig, wirst es ewig sein, der Seligkeiten
Mel.: Dreieinigkeit, der sc.
4. Wo wären wir, wenn seine 5. Srhabner Gott, was Rraft uns nicht gebildet hätte?
reicht


