und seinen Vollkommenheiten.
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2. 3hn trifft kein Wechsel| bistvoll Freundlichkeit und Huld, flüchtger Zeit. Nie größer oder kleiner wird seines Wesens Herrlichkeit. Der Erst ist er, sonst keiner! Wir Menschen sind von gestern her; eh noch die Erde war, war Er; noch eher, als die Himmel.
7. Unsträflich bist du, heilig, gut und reiner als die Sonne! Wohl dem, der deinen Willen thut; denn du vergiltst mit Wonne! du hast Unsterblichkeit 3. Um seinen Thron her allein, bist selig, wirst es ewig strömt ein Licht, das ihn vor uns sein, hast Freuden, Gott, die verhüllet. Ihn fassen alle Him- Fülle. mel nicht, wie weit er sie erfüllet! Gr bleibet ewig, wie er war, verborgen und nur offenbar in seiner Werke Wundern.
4. Was wären wir, wenn ſeine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er kennet uns und was er schafft, der Weſen ganze Kette. Bei ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft und Stärke, ſeine Hand umspannet Grd und Himmel.
barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Vater, ein Verschoner.
8. Du nur bist würdig, Lob und Dank zu nehmen, Preis und Ehre. Kommt, werdet Gottes Lobgesang, ihr alle seine Heere! Der Herr ist Gott und feiner mehr! Wer ist ihm gleich? Wer ist wie er, so herrlich, vollkommen?
TIDE
Mel. des 8. Psalms.
16. Grhabner Gott! was
reicht an deine Größe? Denk
ich an dich, so fühl ich meine
Blöße, ich fühle, Herr, daß du
unendlich bist, und daß um
schränkt mein forschend Denken
5. Ist er auch jemals von uns fern? Weiß er nicht alle Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Die Finsterniß ist vor ihm Licht! Gedanken selbst entfliehn ihm nicht in ihrer ersten Bildung.
6. Wer schützt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Fittig über alle! Du iſt.


