Erster Theil.- Bom Worte Gottes.
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2. Dein Wort ist wahr, Met. Wer nur den lieben Gott. 7.
laß immerdar mich ſeine Kräfte 11. Der du das Daſein
schmecken. Laß keinen Spott, o Herr, mein Gott! mich von dem Glauben schrecken.
mir gegeben, wie preis ich dich, o Gott, dafür! Nie kann mein Dank dich gnug erheben! durch Christum schenktest du es mir. Kein Licht, kein Trost erfreute mich, kennt ich nicht, Jesu Christe, dich.
3. Wo hätt ich Licht, wofern mich nicht dein Wort die Wahrheit lehrte? Gott, ohne sie verstünd ich nie, wie ich dich würdig ehrte.
4. Dein Wort erklärt der Seele Werth, Unsterblichkeit
6. Nun darf mein Herz in Reu und Schmerz der Sünden nicht verzagen; nein, du verzeihst, lehrst meinen Geist ein gläubig Abba! sagen.
und Leben. Zur Ewigkeit ist schuld und Fluch beladen, müßt diese Zeit von dir mir übergeben.
ich des Richters Rache scheun; ich fände keinen Trost in Noth; mich schreckte stündlich Grab und Tod.
5. Dein ewger Rath, die Missethat der Sünder zu versühnen, den kennt ich nicht, wär mir dies Licht nicht durch dein Wort erschienen.
7. Mich zu erneun, mich dir zu weihn, ist meines Heils Geschäfte. Durch meine Müh vermag ichs nie! dein Wort gibt neue Kräfte.
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8. Herr, unser Hort, lağ uns dies Wort! denn du hasts uns gegeben. Es sei mein Theil; es sei mir Heil und Kraft zum ewgen Leben.#arlind mis
2. Auf ungewissen finstern Pfaden würd ich ein Raub des Irrthums sein; mit Sünden
Gott erschaffen? was ist auf 3. Wozu hat mich mein Erden meine Pflicht? wird auch mein Geist im Tod entschlafen? und, hält Gott künftig ein Gericht, wie werd ich im Gericht bestehn? wie der verdienten Straf entgehn?
4. Entscheidet die Vernunft die Fragen durch ihrer Einsicht schwaches Licht? Hebt sie die Zweifel, die mich plagen? und bleibt der Trost, den sie verspricht? Ach! ohne Christi Licht und Heil wär Finsterniß und Tod mein Theil.
5. Ja, du hast mich den Finsternissen des Irrthums, und


