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Von Gottes Wesen
Kleid; du aber bleibst in alle vormals wollte, willst du noch. Ewigkeit. hilf uns allen thun nach deinem Wohlgefallen.
4. Es werden noch die Himmel sammt der Erden wie ein 4. Immer bleibst du, Gott, ein Gewand von dir verwandelt Feind derer, die das Unrecht üben. werden. Du bleibest wie du bist; Immer bleibst du, Gott, ein denn keine Zeit umgrenzet je- Freund derer, die das Gute liemals die Unendlichkeit. ben. Laß uns darin schon auf Erden deinem Bilde ähnlich werden.
5. Das ist der Trost, die Hoffnung deiner Knechte: du schüßest sie mit deiner starken Rechte. Ihr redlich Herz kann sich stets deiner freun. Du bleibst ihr Gott, und sie sind ewig dein.
6. Das sei mein Trost in allen trüben Stunden, vom Tode selbst bleibt er unüberwunden;
kein Tod, kein Grab, trennt| Lust; ewig währet deine Liebe. mich, o Gott, von dir; mein Fels, mein Heil, das bleibst du ewig mir.
Wohl mir, wenn ich auch mit Lust mich in deinem Willen übe. Dann, o Herr, wird's meiner Seelen nie an wahrem Wohlsein fehlen.
Mel. Liebster Jesu, wir sind zc.
13. Gott, du bist von Ewigkeit, und dein herrlich großes Wesen ändert sich zu keiner Zeit; du bleibst stets, was du gewejen. Laß dies meinen Geist beleben, ehrfurchtsvoll dich zu erheben.
5. Deine Worte trügen nicht; du bist ewig der Getreue, der das hält, was er verspricht. O daß dies mich stets erfreue! Laß nur deinen Geist mich treiben, dir, Herr, auch getreu zu bleiben. 6. Stets ist Wohlthun deine
7. Erd' und Himmel wird
vergehn, alle Welt wird mich verlassen; nur du bleibst mir ewig stehn, deine Hand wird mich umfassen, wenn ich nun von hinnen scheide, ewig bist du meine Freude.
8. Laß mir doch zu jeder Zeit, 2. Ewig und unwandelbar Herr des Himmels und der Erist, o Gott, dein hohes Wissen. den, diese deine Ewigkeit einen Was dir einmal Wahrheit war, starken Antrieb werden, dich zu wird es ewig bleiben müssen. lieben, dir zu trauen, und mein Niemals kann dein Ausspruch Glück auf dich zu bauen. fehlen; laß mich ihn zur Richt
schnur wählen.
3. Du bist nicht, wie Men- Mel. Gott sei Dank durch alle zc. 3. schen sind, daß dich etwas reuen 14. Emger Gott, wie selig
sollte; immer bleibst du gleich- ist, wer dich kennt und wohl ergesinnt. Was dein Rathschluß mißt, wie du dich uns offenbarst;


