Gottes Wesen, Wirken und Walten.
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führet! Gott, dich lob' ich in die kein Aug' erblicket hat, der Zeit und dort in der Ewigkeit.
da werd' ich mit Freud' und Lachen dich erhöhn nach dieser Zeit in der sel'gen Ewigkeit.
3. Job,+ 1736.
3. Wenn du sendest deinen Regen, der erquickt das dürre Land, schüttest du den reichen Segen aus der treuen Vaterhand, daß das Gras in Fülle stehe und das Thier sein Futter hab', daß der Wein den Menschen lab', und Brot aus der Erde gehe. Gott, dich lob' ich in der Zeit und dort in der Ewigkeit.
4. Alles wird durch dich erhalten, streckst du deine Hand uns her; läßt du deine Güte walten, wächst der Vorrath mehr und mehr; wenn du deine Hand abziehest, so er stirbt und wird zu Staub alle Welt wie Gras und Laub, weil du sie im Zorn ansiehest. Gott, dich lob' ich in der Zeit und dort in der Ewigkeit.
5. Ewig will ich dir lobfingen, Höchster, ewig preis' ich dich; von dir soll mein Mund erklingen, denn du führst mich gnädiglich. Wenn du mir wirst Wohnung machen in der schönen Himmelsstadt,
Mel. Herr Gott, dich loben Alle wir.
17.
Gott! Erd' und Himmel sammt dem Meer verkünden deine Macht und Ehr'; es zeugt der Berg, es zeugt das Thal, daß du ein Herr bist überall.
2. Die Sonne geht uns täglich auf, es hält der Mond auch seinen Lauf, und alle Sterne find bereit, zu preisen deine Herrlichkeit.
3. Die Thier' und Vögel in der Welt und, was das Meer im Schooße hält, zeigt uns in tausend Wundern an, was deine Kraft und Weisheit kann.
4. Du haft den Himmel weit gestreckt, mit Wolkenheeren überdeckt und seiner Wölbung Majestät mit goldnen Sternen übersä't.
5. Du bist's, der alle Ding' regiert, den Himmel und das Erdreich ziert, so herrlich, daß


