und seinen Vollkommenheiten.
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Heere! Der Herr ist Gott und keiner mehr! Wer ist ihm gleich? Wer ist wie er, so herrlich, so vollkommen?
Mel. des 8. Psalms.
16. rhabner Gott! was reicht an deine $ Größe? Denk ich an dich, so fühl ich
meine Blöße, ich fühle, Herr, daß du
unendlich bist, und daß umschränkt
mein forschend Denken ist.
2. Du wohnst im Licht, dazu kein Mensch fann fommen. Was ists, das wir von deinem Ruhm vernommen? Ach! nur ein Theil von jener Majestät, die über alles dich, o Gott, erhöht.
3. Dein ewges Sein, dein ganz vollkommnes Wesen, das, was du wirkst, und was dein Nath erlesen, ist viel zu hoch für menschlichen Verstand; von Engeln selbst wirst du nie ganz erkannt.


