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Advents Lieder.
hier steht er uns bei. Unser| so herrlich hoch in deinem Sohn Freund, mit Gott vereint, kann nicht seine Brüder hassen, nie sie hilflos lassen.
4. Wenn wir einst ermüden, führt er uns zum Frieden durch des Grabes Nacht. Unsre todten Glieder gibt die Erd' ihm wieder, ihm, der sie bewacht. Jesus ruft uns aus der Gruft, der, der selbst den Tod einst schmeckte, den auch Staub bedeckte.
5. Auf dem Richterthrone werden wir im Sohne unsern Bruder schau'n. Heil und ew'ges Leben wird er allen geben, die sich ihm vertrau'n. Er ward hier versucht, wie wir; unsrer Schwachheit wird er schonen, unsre Treue lohnen,
6. Gilet, eilt ihr Sünder, werdet Gottes Kinder, glaubet an den Herrn! Gilet, eilt, ihr Frommen, seid wie er vollkommen, und gehorcht ihm gern! Preiset ihn, daß er erschien! preist ihn, ewig ihm ergeben, durch ein göttlich Leben!
B. Münter.
3) Weihnachts- Lieder. In eigener Melodie.
26. Auf, schicke dich, recht
feierlich des Hei lands Fest mit Danken zu begehen! Lieb ist der Dank, der Lobgesang, durch den wir ihn, den Gott der Lieb' erhöhen.
2. Sprich dankbar froh: Also, also hat Gott die Welt in seinem Sohn geliebet! O, wer bin ich, Herr, daß du mich
geliebet!
3. Er, unser Freund, mit uns vereint zur Zeit, da wir noch seine Feinde waren; er wird uns gleich, um Gottes Reich und seine Lieb' im Fleisch zu offenbaren.
4. An ihm nimm Theil, er ist das Heil! Thu täglich Buß' und glaub' an seinen Namen; der ehrt ihn nicht, wer Herr, Herr! spricht, und doch nicht sucht sein Beispiel nachzuahmen.
5. Aus Dank will ich in Brüdern dich, dich, Gottes Sohn, bekleiden, speisen, tränken, der Frommen Herz in ihrem Schmerz mit Trost erfreu'n und dein dabei gedenken.
6. Erhebt den Herrn! Er hilft uns gern, und wer ihn sucht, den wird sein Name trösten. Halleluja! Halleluja! Freut euch des Herrn, und jauchzt ihm, ihr Erlösten!
C.F. Gellert. Mel. Vom Himmel hoch zc.
* 27. Gott gemacht, sein
ieß ist der den
werd' in aller Welt gedacht, ihn preise, was durch Jesum Christ im Himmel und auf Erden ist!
2. Die Völker haben dein geharrt, bis daß die Zeit er= füllet ward; da sandte Gott von seinem Thron das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
3. Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still; er betet an und er ermißt, daß Gottes Lieb' unendlich ist.


