Advents- Lieder.
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Jesus hat uns Licht gebracht.| mern; das heilige Reich, das Laßt uns im Lichte wandeln!
Jesus gegründet, wird ewig bestehen. Ich auch, Jesu, freue mich; denn mein Herz verehret dich.
2. Ja, Gottes Sohn kam uns zu gut, nahm an sich unser Fleisch und Blut, um Bruder uns zu werden. Die Menschheit ist mit Gott vereint, vom Himmel kam der Menschenfreund und brachte Fried' auf Erden.
3. Er stärket die Seinen mit göttlicher Kraft, den schönsten, den edelsten Sieg zu erringen, den Sieg, der den seligsten Frieden uns schafft, um Segen noch jenseit des Grabes zu bringen. Stärk im Kampf, o Jesu, mich; denn mein Herz verehret dich!
3. Heil dir, erlöste Christenheit! Zwar kam der Herr in Niedrigkeit, am Kreuze wollt' er sterben; doch wer mit treu erfüllter Pflicht auf ihn ver= traut voll Zuversicht, wird Heil durch ihn ererben.
4. Noch kehret er in Herzen ein, durch Licht und Kraft sie zu erfreu'n, doch nur in fromme Herzen. Wer ihn nur mit dem Munde nennt, nicht herzlich, thätig ihn bekennt, der wird das Heil verscherzen.
4. Freut, Christen, Verehrer des Göttlichen, euch, und bleibt ihm mit ewiger Treue ergeben! Gelobet, als Bürger im sittlichen Reich, ihn würdig zu ehren mit heiligem Leben. Heilige, o Jesu, mich, denn mein Herz verehret dich! H. G. Demme, Mel. Jesu, meine Freude zc.
5. Erleucht uns durch der 25. antt ihm, feine Jeſus ist gekommen.
Wahrheit Licht, daß wir dich durch erfüllte Pflicht und wahren Glauben ehren! Einst wenn dein großer Tag erscheint, laß uns, Erlöser, Menschenfreund, ein sanftes Urtheil hören!
Frommen! dankt ihm, daß er kam, dankt, daß er auf Erden, unser Heil zu werden, seine Wohnung nahm! Mensch, wie wir, erschien er hier, der zur Erde sprach: Entstehe! der einst
In eigener Melodie.
24. Erschienen ist Jesus, der spricht: Vergehe!
Heiland der Welt, auf Erden zum Segen der Menschheit erschienen, ein Licht, das mit Wahrheit die Seelen erhellt, der ewigen Gottheit im Geiste zu dienen. Jesu, komm, erleucht' auch mich; denn mein Herz verehret dich!
2. Freut, Christen, Verehrer des Göttlichen, euch! Es mögen die Reiche der Erde vergehen und Welten zertrüm
2. Laßt uns niederfallen, danken, daß Gott allen ihn zum Bruder gibt, daß er, ihr Verlornen, uns im Eingebornen wie ein Vater liebt! Welch ein Heil, am Sohne Theil, Theil durch seiner Zukunft Gaben selbst an Gott zu haben!
3. Keine Macht der Leiden soll von ihm uns scheiden! Er bleibt ewig treu. Dort wird er vom Bösen völlig uns erlösen;


