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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche in den Stadtkirchen zu Leipzig
Entstehung
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Begräbnißlieder.

hen Wiedergruß! Im Todes schmerz, im Trennungsleid, ge­trost! wir überwinden weit.

7. Un Grüfte reiht sich unsre Gruft. Ob spåt dein Wink, o Gott, uns ruft; ob bald du unsre Zeit erfüllst: Herr, wie du willst! Herr, wie du willft! sm

674. Ach Gott, wie leer

ist's um mich her! Wo find' ich Troft und Frieden? Was so fest verbunden war, hat der Tod geschieden.

Beim Tode eines Ehegatten.

Mel. D Traurigkeit, o( CB. 99.) Gott dir nah', kannst du zu

ihm beten.

2. Gieb Gott die Ehr' und flag' nicht mehr! Er sendet Freud' und Leiden. Was in Gott sich hat vereint, kann der Tod nicht scheiden.

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8. Nur lehr' uns fromm zum Ziele gehn und mach' uns werth, vor dir zu stehn. Dann führ auch uns auf Christi Bahn zur Erd' hinab und himmelan.pd

3. Ich bin allein; wie wird mir seyn, wenn ich dich nicht mehr sehe! wenn ich meinen dunkeln Weg ohne dich nun gehe!

4. Bist du allein? ift Gott nicht dein? kannst du nicht vor ihn treten? Wo du bist, ist

Sachse.

5. Des Lebens Müh', ach, wer wird sie durch Liebe mir versüßen? Ungestillt wird bitt­rer nun jede Thräne fließen!

6. O, weißt du nicht, was Jesus spricht: Kommt, ich will euch erquicken! Ruf ihn an, er wird auf dich voller Gnade blicken.

7. Ihn ruf ich an; ich weiß, er kann mehr thun, als wir verstehen: aber ach, den dunklen Pfad muß ich doch nun gehen!

8. Dort schauen wir; wir wandeln hier im Glauben, nicht im Schauen. Heil und

Ses