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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche in den Stadtkirchen zu Leipzig
Entstehung
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Begräbnißlieder.

Segen ist sein Weg Allen, die ihn lassen walten; wenn, als ihm trauen.

kám' er jeden Tag, wir bereit uns halten.

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9. Ich traue dir, du läßt auch mir, Herr, bald den Tag­erscheinen, der, was hier ver­bunden war, ewig wird ver­einen.

10. Sey still dem Herrn; er hilft uns gern, wenn wir

Mel. Ich dank' dir, lieber( CB. 56.) 675. D, die ihr betend ranget um euer Welternglück: was Gott zurückverlanget, das gebt ihm still zurück! Was früh die Lieb' entbehret in ihrem Freudenkranz, das hat Gott früh verklåret in seines Himmels Glanz. Jun dular

11. So schließet zu und tragt zur Ruh' den Staub vom Staub genommen. Laß uns Alle auch zur Ruh', Gott, in Frieden kommen!

Beim Tode eines Kindes.

2. Vergißt auch Mutter­liebe wohl ihres Kindes je? und könnte sie's: er bliebe doch treu im Wohl und Weh. Hinauf vom Erdenstaube, zu ihm hinauf, o Herz! dort zei-. get dir der Glaube dein Heil in deinem Schmerz.

3. Dort nimmt der Hirt

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Dreves.

der Frommen die Kindlein auf und spricht: O laßt sie zu mir kommen und wehret ihnen

nicht! Er grüßt als seine Glieder, was schuldlos zu ihm kam; und reif giebt einst er wie­der, was er als Knospe nahm.

4. So schweigt mit stillem Warten, wenn Sehnsucht euch bewegt; blickt auf zum Him­melsgarten, der alle Blüthen pflegt. So opfert eure Gabe und't den edlen Keim, und bleibt gefaßt am Grabe und kehrt getröftet heim. kimid

Sachse.

mel. Wer nur den lieben( CB. 122.) 676. So sey denn dem zurückgegeben, der dich, du hols

des