Begräbnißlieder.
3. Stimmet an das hohe die Seele, die der Erd' ent Lied von der Auferstehung! fleucht. Heil dir, erlöster Geist, vom Triumph deß, der verschied, von des Herrn Erhdhung! Fromme ruhn in seiner Hand, ruhn in sanftem Fries den. Er, der starb und auf- tönt. erstand, hat ihr Heil ents schieden. War
der nun am Thron ihn preift, deinen Heiland! der dich vers söhnt, den Gott gekrönt, der ist's, dem nun dein Lob er
4. Wann er kommt, dem Donner gleich seine Stimm' erhebet: ,, Deffnet, Gråber, öffnet euch! lebt, ihr Todten, lebet!" dann erschallt des Jubels Con; jede Klage schweis get, wenn zu uns von seinem Thron er sein Untlig neiget.
5. Saaten der Unsterblichteit, modernde Gebeine! Bald verstromt auch unsre Zeit, ruft der Tod: erscheine! Ruft er uns; wir sind bereit. Wer des Lebens Gabe nuget für die Ewigkeit, zittert nicht am Grabe!
Pfranger.
Mel. Machet auf, ruft( CB. 113.)
662. Hallelujah! Umen, Amen! du starbst auf Christi heil'gen Namen, vor dem sich Erd' und Himmel beugt. Gláu big gabst in seine Hånde du ihm an deiner Laufbahn Ende
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2. Wenn dich hier die Sund' erschreckte und dir der Gnade Troft verdeckte, vers dammte dich doch nur dein Herz. Nun kann sie dich nicht mehr schrecken, nicht mehr die Gnade dir verdecken: der Herr ist größer als dein Herz. Mehr, als du je gefleht, mehr, als der Mensch versteht, ist dir worden. Weil er's vollbracht, bist du erwacht zum Leben aus des Todes Nacht.
3. Welcher Glanz hat dich umfangen, seit dir der Tag ist aufgegangen, das Leben nach des Todes Nacht! Sey gefegnet; Amen, Umen! du fiegt in Jesu Christi Namen, der sterbend auch für dich voll
bracht. Nicht du, der Herr allein macht dich von Sünden rein aus Erbarmen. Du fållst nicht mehr; der Sel'gen Heer kennt keine Sünd' und Schwachheit mehr.
Ji2
4. Mag


