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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche in den Stadtkirchen zu Leipzig
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Begräbnißlieder.

Stunden, so hab' ich überwun­den; ich bin dem Ziele nah', dem Biele aller Leiden: o, welche hohe Freuden erwarten meine Seele da!

7. Ich harre froh und stille,

Im Frühling.

Mel. Nun lob' den Herrn,( CB. 89.) 652. Freut euch des Herrn, ihr Frommen, und heißt mit lautem Freudenruf das junge Jahr willkommen, und preist ihn, der den Früh­ling schuf! Seht, wie im Blumenkleide die Wiese lieb­

bis mich, mein Gott, dein Wille von hinnen scheiden heißt. An meiner Laufbahn Ende befehl in deine Hände ich ruhig, Vater, meinen Geist. Feddersen.

2. Eins geht da, das An­dre dort in die ew'ge Heimath fort; ungefragt, ob diese Welt fie mit Liebesbanden hålt.

3. Doch der Herr kann nichts versehn; was nach sei nem Rath geschehn, giebt der

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lich prangt! Nur der fühlt wahre Freude, der Gott von Herzen dankt. Auf! Jeder pflanz' und såe und finge froh dazu: Ehr' sey Gott in der Höhe, auf Erden Fried' und Ruh'!

Bürde.

Begräbnißlieder.

Mel. Nun komm, der Heid.( CB. 86.) Seele nichts zu thun, als zu

schweigen und zu ruhn.

653. Aner Glaub'gen Sammelplat ist da, wo ihr Herz und Schak, wo ihr Hei­land, Jesus Christ, und ihr Leben hier schon ist.

4. Manches Herz, das nicht mehr da, geht uns freilich in­nig nah': doch, o Liebe, wir sind dein, und du willst uns Alles seyn!

v. Zinzendorf.

Mel. Herr, wie du willst,( CB. 52.)

654. Am Grab des Chriften finget man vom Sieg mit Dank und Freuden. Er

hat