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Für besondere Verhältnisse.
sich selber Hülfe schafft, der verschmähet Gottes Kraft.
5. Fleht zum Herrn und seiner Gnade, suchet Licht auf seinem Pfade, eilt, ihm euer Herz zu weihn: dann wird euer Werk gedeihn.
7. Sorgt nicht für den an dern Morgen; lernt für eure Seele sorgen! trachtet nach der Ewigkeit! Gott ist nahe je derzeit.
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8. Scheint's, daß wenig Trost vorhanden: euer Ruhm wird nicht zu Schanden! Nur der Sünder Haus zerfällt: Fromme schüßt der Herr der
6. Segnend tritt auf eure Bitte Gott der Herr in eure Mitte. Viel Gebete: reiches Brod; starker Muth, wenn Welt. Unheil droht.
651. Du, Herr von meinen Tagen, haft mich mit Huld getragen von meiner Jugend an; auf allen meinen Wegen umgab mich, Gott, dein Segen, selbst auf des Leidens rauhster Bahn. TOYON
2. Oft hatt' ich schwere Sorgen; doch, wie ein heitrer Morgen durch dunkle Nächte bricht, so hab' ich's auch erfahren: du weißt uns zu bewahren und führst durch Finsterniß zum Licht.
Lehmus.
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Im Greisenalter.
Mel. Nun ruhen alle Wåld.( CB.91.) Bahn. Dich laß ich thun und
rathen; denn du thust große Chaten und nimmst dich treu
der Deinen an.
4. ,, Bis zu des Alters Tagen will ich dich heben, tragen, und dein Erretter seyn." Dieß Wort, von dir gesprochen, wird nimmermehr gebrochen; deß will ich mich auch immer freun.
5. Du bleibst mir mein Erhalter, mein Gott, in meinem Alter, nach deiner Vatertreu'. Bin ich gleich schwach und müde: bei dir ist Trost 3. War Menschenrath ver- und Friede; du stehst mir gebens, so kamst du, Herr des Schwachem mächtig bei. Lebens, du kamst und machtest 6. Vielleicht nur wenig
Stun


