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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche in den Stadtkirchen zu Leipzig
Entstehung
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Für besondere Verhältnisse.

sich selber Hülfe schafft, der verschmähet Gottes Kraft.

5. Fleht zum Herrn und seiner Gnade, suchet Licht auf seinem Pfade, eilt, ihm euer Herz zu weihn: dann wird euer Werk gedeihn.

7. Sorgt nicht für den an dern Morgen; lernt für eure Seele sorgen! trachtet nach der Ewigkeit! Gott ist nahe je derzeit.

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8. Scheint's, daß wenig Trost vorhanden: euer Ruhm wird nicht zu Schanden! Nur der Sünder Haus zerfällt: Fromme schüßt der Herr der

6. Segnend tritt auf eure Bitte Gott der Herr in eure Mitte. Viel Gebete: reiches Brod; starker Muth, wenn Welt. Unheil droht.

651. Du, Herr von mei­nen Tagen, haft mich mit Huld getragen von meiner Ju­gend an; auf allen meinen Wegen umgab mich, Gott, dein Segen, selbst auf des Leidens rauhster Bahn. TOYON

2. Oft hatt' ich schwere Sorgen; doch, wie ein heitrer Morgen durch dunkle Nächte bricht, so hab' ich's auch er­fahren: du weißt uns zu be­wahren und führst durch Fin­sterniß zum Licht.

Lehmus.

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Im Greisenalter.

Mel. Nun ruhen alle Wåld.( CB.91.) Bahn. Dich laß ich thun und

rathen; denn du thust große Chaten und nimmst dich treu

der Deinen an.

4. ,, Bis zu des Alters Ta­gen will ich dich heben, tra­gen, und dein Erretter seyn." Dieß Wort, von dir gespro­chen, wird nimmermehr gebro­chen; deß will ich mich auch immer freun.

5. Du bleibst mir mein Erhalter, mein Gott, in mei­nem Alter, nach deiner Vater­treu'. Bin ich gleich schwach und müde: bei dir ist Trost 3. War Menschenrath ver- und Friede; du stehst mir gebens, so kamst du, Herr des Schwachem mächtig bei. Lebens, du kamst und machtest 6. Vielleicht nur wenig

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