16 Gott, der Inbegriff aller Vollkommenheiten.
10. Nichts, Nichts ist mein, alle Frommen! Wer ist ihm das Gott nicht angehöre; Herr, gleich? Wer ist wie er, so immerdar soll deines Namens herrlich, so vollkommen? Der Ehre, dein Lob in meinem Herr ist groß, sein Nam' ist Munde sein! groß, er ist unendlich, gränzenlos in seinem ganzen Wesen.
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11. Wer kann die Pracht von deinen Wundern fassen? Ein jeder Staub, den du hast werden lassen, verkündigt seines Schöpfers Macht.
2. Er ist und bleibet, wie er ist. Wer strebet nicht vergebens, ihn auszusprechen? Wer ermißt die Dauer setnes Lebens? Wir Menschen sind von gestern her. Eh' noch die Erde war, war er, noch eher als die Himmel. B
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12. Der kleinste Halm ist seiner Weisheit Spiegel. Du Luft und Meer, ihr Auen, Thal und Hügel, ihr seid sein Loblied und sein Psalm. 113. Du tränfft das Land, führst uns auf grüne Wei den; und Nacht und Tag, und Korn und Wein und Freuden empfangen wir aus deiner Hand. od
14. Kein Sperling fällt, Herr, ohne deinen Willen. Sollt' ich mein Herz nicht mit dem Troste stillen, daß deine Hand mein Leben hält?
3. Des Ew'gen Thron umgibt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet; ihn fassen alle Himmel nicht, die seine Kraft erfüllet. Er bleibet ewig, wie er war, verborgen, und nur offenbar in seiner Werke Wun1171964-816 11 insig dern. 7 4. Wo wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er kennt uns, fennet, was er schafft, der Wesen ganze Kette. Bei ihm ist Weisheit und Verstand und Kraft und Stärke; seine Hand regieret Erd' Himmel.
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5. Er ist uns nah, ist niemals fern, weiß unser Aller Wege. Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge?
15. Ist Gott mein Schutz, will Gott mein Retter werden; so frag' ich nichts nach Himmel und nach Erden, und biete selbst der Hölle Truß.
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Mel. Es ist das Heil uns ac.
23. Der Herr ist Gott und Keiner mehr. Frohlockt ihm,


