Unerforschlichkeit Gottes.
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Die Finsterniß ist vor ihm wer, ach! wer begreifet dich? Licht; Gedanken selbst entflieh'n ihm nicht in unsers Herzens Tiefen. this l 6. Wer schützt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Aufseh'n über Alle. Du bist voll Freundlichkeit, voll Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Bater, ein Verschoner.
Niemand war und Niemand ist, was du warst und immer bist. Wer ersteigt des Himmels Höhen, um dich selbst im Licht zu sehen?
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2. Unerschaff'ner, Erster, Bester, Schöpfer, Vater der Natur! Du, der höhern Geister größter, Gott der Menschen, Gott der Flur! Du bist ganz Vollkommenheit, lebst und wirkst von Ewigkeit. Wer verkennt bei dem Gedanken seiner Einsicht enge Schranken?
7. Unsträflich bist du, hei lig, gut, und reiner als die Sonne. Wohl dem, der deinen Willen thut, denn du ver- 3. Du, der Ursprung aller giltst mit Wonne. Du hast Unsterblichkeit allein, bist selig, wirst es ewig sein, hast Freuden, Gott, die Fülle.
8. Dir nur gebühret Lob und Dank, Anbetung, Preis und Ehre! Kommt, werdet Gottes Lobgefang, ihr alle seine Heere! Der Herr ist 4. Ja, du wohnst in einem Gott und keiner mehr. Wer ist ihm gleich? Wer ist wie er, so herrlich, so vollkommen?
Gaben, und Beherrscher jeder Welt, über Alles hoch erhaben, was ihr Umfang in sich hält; du bist unveränderlich, Alles, Alles bloß durch dich. Nur in deines Reiches Gränzen seh'n wir deine Wunder glänzen. rs 1000 a
Unerforschlichkeit Gottes. Mel. Freu' dich sehr, o meine 2c.
24. Höchster, wer ist's, der dir gleichet? Was sind Engel? Was bin ich? Du, an den kein Seraph reichet,
Lichte, das kein Mensch durchdringen kann. Deine Wege und Gerichte staunet selbst der Engel an. Kein Erschaffner siehet ganz deiner Hoheit vollen Glanz; stets wird neue Tiefen ergründen. finden, wer's versucht, sie zu
5. Dennoch soll mir meinen Glauben, daß du bist und auch für mich, nie der Thor und
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