Abendlieder.
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3. Womit wir hab'n erzürnet Dich Dasselb' verzeih' uns gnädiglich, Und rechn' es unser Seel' nicht zu, Laß uns schlafen in Fried' und Ruh'.
4. Durch Dein' Engel die Wach' bestell', Daß uns der böse Feind nicht fäll'. Vor Schrecken, Angst und Feuersnot Behüt' uns heint, o lieber Gott! Nic. Hermann, † 1561.
3. A. Naumann, † 1801.
19.
1. see= len! wählen. 2. wiesen; prie sen!
=
1. Hän
2. wuß
dim.
1. bon
2. fal
Innig langsam.
=
=
1.
Hal- te fel- ber bei mir Wacht, Freund der Men-schenDich will ich in dun- kler Nacht Mir zum Hü- ter Gu- tes und Barmherzig- keit Drum sei von mir je- der zeit
2.
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=
=
=
P
mir
len
Ach du führ- test heu- te mich Mit be- sorg- ten
Du um- fingst mich in
Gefahr, Die ich selbst nicht
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Hast Du mir
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Deine Huld ge
mf
cresc.
den; Wollst auch jetzt, ich bitte Dich, Dich nicht Wo ich schon am Ab- grund war, Wo ich
te;
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wen- den! muß= te.
3. Ach verzeih' nach Deiner Huld, Wo ich mich verfündigt; Du vergiebst ja gern die Schuld, Wie Dein Wort verkündigt. Trag' mich, Heiland, fernerhin Auch auf Deinen Armen, Schenk' mir einen Himmelssinn, Hilf mir aus Erbarmen.
4. Wollest mich in dieser Nacht Sanft in Schlummer wiegen; Laß mich, wenn ich aufgewacht, Dir am Herzen liegen. Bringst Du aber meinen Lauf Heute noch zu Ende, so führe mich hinauf In des Vaters Hände. Dr. Chr. G. Barth, † 1862.


