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Etwas bewegt.
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17.2
H
1. ha- ben, sel'
= ge
2. Dich und Dei
= ne
3. nächt- lich, Herr, mit
I. Loblieder.
1. Dich
zu lie- ben, das
=
2. Ach
was from- men uns
3. Lehr' mich machen, lehr' mich schla- fen
Ruh',
Huld?
Dir!
事
=
3. Walder,+1820.
H
1. Schlummer, Herr, aus Dei- nem
2. Kis- sen, 3. ster- be,
Das die See= le Deines Geistes
=
ist Le- ben, Dich zu die Näch- te
Oh- ne
Täg- lich,
Und wer Dir sein
Süße schläft nur der
=
Darum trugst Du
1. ge- ben, Schließt ge- troft sein Au- ge zu, Trinkt noch ein- mal vor dem 2. rech- te, Denn er rut= het ohne Schuld. Frie- de Got- tes heißt das
3. Strafen, Da- rum ka- mest Du zu mir, Daß die See- le, bis ich
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lich ten Quell, recht er wer=
quickt,
de
voll,
Id
a
Herz er=
Ge
mei- ne
Dann entWährend Daß ich
D
1. schläft er
oh
=
Näch- te hell.
ne Kummer, Dann sind sei- ne Ge- wissen Auch im Trau- me
be- fleckt
2. ein oft er- schricht. 3. als Dein Kind und Erbe Mit Dir wa- chen, schlafen soll.
Albert Knapp, † 1864.
18. Weise: Herr Jesu Christ, wahr'r Mensch und Gott. F- dur.
1. Hinunter ist der Sonnenschein, Die finstre Nacht bricht stark herein! Leucht' uns, Herr Christ, Du wahres Licht, Laß uns im Finstern tappen nicht! 2. Dir sei Dank, daß Du uns den Tag Bor Schaden, G'fahr und mancher Plag' Durch Deine Engel hast behüt't Aus Gnad' und väterlicher Güt'.


