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20.
Etwas langsam.
21.
t
I. Loblieder.
1. Der Tag neigt sich zu 2. Du a= ber, See- le,
En de, Es kommt die stil- le
rin
ge Dich von der Er- de 3. Hin- auf mit Glaubens- flügeln, Die Lie- be fliegt vor
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cresc.
Mäßig und sanft.
1.Nacht; Nun ruht ihr mü- den Hände, Das Tag- werk ist vollbracht. 2. los, Und wer- de 3. an, Wo ü- ber
leicht und schwin-ge Dich auf in Got- tes Schoß! dun- klen Hü geln Der Him- mel auf- ge- than.
Jul. Sturm, geb. 1816.
3. A. P. Schulz, † 1800.
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Rud. Barth.
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1. aus den Wie- sen stei- get Der weiße 2. ihr des Tages Jam- mer Ver- schla- fen
3. wir ge trost be- la- chen, Weil un- fre
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1. Der Mond ist auf ge- gan- gen, Die gold'- nen Stern- lein 2. Wie ist der Mond so stil- le Und in der Dämm'rung 3. Seht ihr den Mond dort ste- hen? Er ist nur halb zu
1.prangen Am Himmel hell und klar; Der Wald steht schwarz u. schwei- get, Und 2. Hül le So traulich und so hold, Als ei- ne stil- le Kam- mer, We 3. se- hen, und ist doch rund und schön! So sind wohl man- che Sa- chen, Die
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Ne- bel wun- der- bar. und ver- ges- sen sollt.
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Au- gen sie nicht ſehn.


