Tod und Ewigkeit: Auferstehung, Gericht, Ewigkeit.
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Ehr' und Preis. Da werden Körpers Schmerzen, bald seine Frommen grünen, der große Sabbat ist erschienen, da man von keiner Arbeit weiß.
4. Hier, wo die Tugend öfters leidet, das Laster öfters glücklich ist, wo man
7. Da ruhen wir und sind im Frieden und leben ewig sorgenlos. Ach, fasset dieses Wort, ihr Müden, legt euch dem Heiland in den Schoß! Ach! Flügel her, wir müssen eilen und uns nicht länger den Glücklichen beneidet und hier verweilen, dort wartet des Bekümmerten vergißt; schon die frohe Schar. Em hier kann der Mensch nie por mein Geist zum Jubi- frei von Bein, nie frei von lieren! Auf, gürte dich zum eigner Schwachheit sein. Triumphieren, auf, auf, es kommt das Ruhejahr!
Joh. Sigism. Kunth 1700-1779.
Mel.: Mein Herz ermuntre.
468. Nach einer Prüfung kurzer Tage erwartet uns die Ewigkeit; dort, dort verwandelt sich die Klage in göttliche Zufriedenheit. Hier übt die Tugend ihren Fleiß und jene Welt reicht ihr den Preis.
2. Wahr ist's, der Fromme schmeckt auf Erden schon manchen sel'gen Augenblick; doch alle Freuden, die ihm werden, sind ihm ein unvollkommnes Glück. Er bleibt ein Mensch und seine Ruh' nimmt in der Seele ab und zu.
3. Bald stören ihn des
das Geräusche dieser Welt; bald kämpft in seinem eignen Herzen ein Feind, der öfter fiegt als fällt; bald sinkt er durch des Nächsten Schuld in Kummer und in Ungeduld.
5. Hier such' ich's nur, dort werd' ich's finden, dort werd' ich, heilig und verklärt, der Tugend ganzen Wert empfinden, den unaussprechlich großen Wert. Den Gott der Liebe werd' ich sehn, ihn lieben, ewig ihn erhöhn.
6. Da wird der Vorsicht heil'ger Wille mein Will' und meine Wohlfart sein, und lieblich Wesen, Heil die Fülle, am Throne Gottes mich erfreun. Dann läßt Gewinn stets auf Gewinn mich fühlen, daß ich ewig bin.
7. Da werd' ich das im Licht erkennen, was ich auf Erden dunkel sah; das wunderbar und heilig nennen, was unerforschlich hier ge


