Tod und Ewigkeit: Auferstehung, Gericht, Ewigkeit.
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Erscheinen; wir wissen dich sich noch fertig macht und auf deinem Thron und nen
ihm begegnen will!
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uns die Deinen. Wer an dich glaubt, erhebt sein Haupt und siehet dir entgegen; du kommst uns ja zum Segen.
2. Wir warten deiner mit Geduld in unsern Leidenstagen. Wir trösten uns, daß du die Schuld für uns am Kreuz getragen, so können wir nun gern mit dir uns auch zum Kreuz bequemen, bis du es weg wirst nehmen.
3. Wir warten dein, du hast uns ja das Herz schon hingenommen. Du bist uns zwar im Geiste nah', doch sollst du sichtbar kommen, da willst uns du bei dir auch Ruh', bei dir auch Freude geben, bei dir ein herrlich Leben.
4. Wir warten dein, du kommst gewiß; schnell wird der Morgen grauen, wir freuen uns schon über dies, was wir erst fünftig schauen. Was wird geschehn, wenn wir dich sehn? Wenn du uns heim wirst bringen, wenn wir dir ewig singen?
Phil. Friedr. Hiller 1699-1769, Mel.: Nun sich der Tag geendet.
466. Der Herr bricht ein um Mitternacht, jetzt ist noch alles still. Wohl dem, der
2. Er hat es uns zuvor gesagt und einen Tag bestellt, er kommt, wenn niemand nach ihm fragt, noch es für möglich hält.
3. Wer wacht und hält sich stets bereit als ein getreuer Knecht, daß er in jener Rechnungszeit vor Gott bestehe recht?
4. Wer giebt sein Pfund auf Wucher hin und nützet jeden Tag, daß er mit himmlischem Gewinn vor Jesum treten mag?
5. So wache denn, mein Herz und Sinn u. schlummre nun nicht mehr! Blick täglich auf sein Kommen hin, als ob es heute wär'.
6. Der Tag des Urteils nahet sich, der Herr kommt zum Gericht. Du, meine Seele, schicke dich, steh und verzage nicht!
schön und groß; steh auf, dit 7. Dein Teil und Heil ist hast es Macht, geh hin, nimm und genieß dein Los, das Gott dir zugedacht.
8. Der Herr bricht ein um Mitternacht, jetzt ist noch alles still, wohl dem, der sich nun fertig macht und ihm begegnen will.
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Unbekannt.


