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Erste Abtheilung.d sun istor the St
de me sien
iddl 2) Von den Eigenschaften Gottes.
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anda. Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes. and vomist
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Mel. Liebster jesu, wir sind hier: c.
11. gott,
du 3. Du hast vorhin die erde zube
Deine majestät und größe Mehrt und mindert keine zeit: Gieb, daß ich nie das vergesse, Nie auf trea turen baue. Sondern dir allein vertraue.
2. Ewig und unwandelbar Ist dein grenzenloses wissen Was dir einmal wahrheit war. Wirds auch ewig bleiben müssen. Nie kanns deiner weisheit fehlen, Nur das beßte zu erwählen.
3. Du bist nicht, wie menschen sind, Daß dich etwas reuen sollte; Bleibest immer gleich gesinnt, Und was je dein rathschluß wollte, Weiß dein mächtiges regieren Herrlich auch hinauszuführen.dg rid nou gerp 4. Sünden bist du ewig seind! Wehe
denen, die sie lieben! Ewig bleibst du 13. unendlicher, den keine zeit
mit ihren
derer freund, Die, was recht und gut ist, ülben. Lehre mich in allen dingen ten; Beim anblick deiner ewigkeit BerDeinen willen tren vollbringen.gehn mir die gedanken. Jch sinne nach
bewundrungsvoll, Und weiß nicht wie ichs fassen soll. Du bist und bleibest ewig.
5. Immer ist dirs eine lust, Men schenkinder zu beglücken. Wohl dem, der sich auch mit luft Lernt in deine ordnung schicken. Der, der geht auf sichern wegen Deinen segnungen entgegen.
2. Noch ward von keiner sonne licht Durch eine welt verbreitet; Die himmel jauchzten dir noch nicht, Durch deine macht bereitet; Noch war kein land, noch strömt kein meer An hoher berge gründen her: Du aber warst schon ewig.
6. Deine worte trügen nicht, Du du bist der ewig trene, Der das hält, was er verspricht: Gieb, daß ich mich dessen freue, Und mich, bis ich einst ertalte, Fest an deine wahrheit halte.
3. Bou ewigkeit her sahest du Die fünftge welt entstehen, und maßest ihre 7. Mag doch dann die welt vergehn, zeit ihr zu, Und sahst sie untergehen. Mag mich alles doch verlassen: Du, du Bom engel bis zum wurm herab bleibst mir ewig stehn. Deine huld wird Wogst jedem du sein schicksal ab Und mich umfassen, Wenn ich einst von hinnanntest ihn mit namen. nen scheide. Ewig bist du meine freude.
Mel. Dreicinigkeit, der gottheit zc. oder: Erhabner gott, was ic.
12.
err gott, du bist die zuflucht aller zeiten: Denn du bist gott in allen ewigkeiten; Du warst es schon, eh erd und himmel ward, Eh du dich noch uns hast geoffenbart.
2. Was bin ich, herr, was alle menschentinder? Staub ist vor dir der heilige, der fünder. Wie schnell enteilt dies leben doch von mir! Du, höchster! Du nur bleibest für und für.
mel ausgebreitet: Doch sie vergehn, veralten wie ein kleid; Du aber daurst in alle ewigteit.
4. Das ist der trost, die hoffnung aller frommen: Du schützest sie und läßt sie nicht umkommen. Ihr redlich herz kann sich stets deiner freun. Du bleibst ihr gott, und sie sind ewig dein.
5. Das sei mein trost in allen trübent stunden: Vom tode selbst werd ich nicht überwunden. Nicht er, nur sünd trennt mich, o gott, von dir. Du bleibst mein trost, mein heil, auch ewig mir.
Mel. Sei lob und ehr' dem ze.
4. Längst steht nun deine schöpfung da, Bon dir bisher erhalten. Einst kommt sie ihrem ende nah; Sic eilet zu veralten. Denn ihrer jahre werden viel Und du bestimmtest ihr ein ziel, Mit weisheit und mit gülte.
5. Kaum eine stund ist es vor dir Bom anfang bis zum ende. Kaum augenblicke leben wir, Die werke deiner hände. Niemals nimmt, gott, deint alter zu; In aller ewigkeit wirst du Derselbe sein und bleiben.
6. Ja, du bist ewig, stirbest nie, Bleibst ewig meiner seele Der fels,


