Weihnachtslieder.
bilft dir diese Sonne nicht. Willst du genießen diesen Schein, so darfst du nicht mehr dunkel seyn.
5. Drum, Jesu, schöne Weihnachtsonne, bestrahle mich mit deiner Gunst; dein Licht sey meine Weihnachtwonne und lehre mich die Weihnachtkunst, wie ich im Lichte wandeln soll und sey des Weihnachtglaubens voll. Caspar Friedr. Nachtenhöfer,
geb. 1624, † 1685.
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zu, sucht bei dem Kinde die Ruh, die ihr zum Vater wollt gehen.
5. Hast du denn, Höchster, auch meiner noch wollen gedenken? Du willst dich selber, dein Herz voll von Liebe mir schenken; sollt nicht mein Sinn innigst fich freuen darin und sich in Demuth versenken?
6. König der Ehren, aus Liebe geworden zum Kinde, dem ich auch wieder mein Herz in der Liebe verbinde, du sollst es seyn, den ich erwähle allein;
Mel. Lobe den Herren, den 2c.
69. Jauchzet, ihr Himmel, ewig entfag ich der Sünde.
frohlocket, ihrEngel, in Chören! finget dem Herren, dem Heiland der Menschen, zu Ehren! sehet doch da, Gott will so freundlich, so nah zu den Verfornen sich fehren.
7. Treuer Immanuel, werd auch in mir nun geboren; komm doch, mein Heiland, und laß mich nicht länger verloren; wohne in mir, mach mich ganz eines mit dir, der du mich liebend erforen.
8. Menschenfreund, Jesu, dich lieb ich, dich will ich erheben, laß mich doch einzig nach deiniemGefallen nur streben; Herr, nimm mich hin, hilf mir, in findlichem Sinn ewiglich dir nur zu leben.
Gerh. Tersteegen, geb. 1697,+ 1769.
4. Gott ist im Fleische! wer kann dieß Geheimniß verstehen? Hier ist die Pforte des Lebens nun offen zu sehen; tretet her
2. Jauchzet, ihr Himmel, froblocket, ihr Enden der Erden! Gott und der Sünder die sol, len zu Freunden nun werden. Friede und Freud wird uns verkündiget heut. Freuet euch, Hirten und Heerden!
3. Sehet dieß Wunder, wie tief sich der Höchste hier beuget! Sehet die Liebe, die ganz sich als Liebe nun Sie
mel. Lobt Gott, ihr Christen 2c.
wird ein Kind, träget und he 70. Immanuel! der Herr
bet die Sünd; alles anbetet und schweiget.
ist hier und nimmt mein Fleisch an sich; Immanuel! ist Gott mit mir, wer ist dann wider mich?:,:
2. Also hat Gott die Welt geliebt, daß er aus freiem Trieb


