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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden
Entstehung
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aus der heiligen Schrift.

dem Gut! Wie lange wirds währen?

Joh. 7. v. 24. Richtet nicht nach dem Ansehen, son: dern richtet ein recht Gerichte.

15. Aufrichtigkeit.

1. Chron. 40. v. 17. Ich| lich; aber die falsche Zunge weiß, mein Gott, daß du das bestehet nicht lange. Herz prüfest, und Aufrichtig, feit ist dir angenehm.

Zachar. 8. v. 16. 17. Das ists, das ihr thun sollt: Rede einer mit dem andern

Wahrheit, und richtet recht und dente feiner fein Arges in feinem Herzen wider ſei falsche Eide; denn solches al­und lieber nicht les haffe ich, spricht der Herr.

Eph. 4. v. 25. Leget die Wahrheit, ein jeglicher mit Lügen ab, und redet die seinem Nächsten, fintemal wie untereinander Glieder sind.

Jac. 4. v. II. Afterredet nicht untereinander, lieben Brüder.

Pf. 15. v. 1. 2. 3. Herr, wer wird wohnen in deiner Hütte? Wer wird bleiben auf deinem heiligen Berge? Wer ohne Wandel einherges het und recht thut und redet die Wahrheit von Herzen, wer mit seiner Zunge nicht verläumdet, und seinem Nächsten tein Arges thut, und seinem Nächsten nicht schmähet.

Spr. Sal. 14. v. 19. Wahr. haftiger Mund bestehet ewigs

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Matth. 7. v. 12. Alles, was ihr wollt, daß euch die Leute thun follen, das thut ihr ihnen.

16. Theilnehmung an anderer Schicksal.

Rom. 12. v. 15, Freuet| sehe nicht auf das Seine euch mit den Fröhlichen und( allein), sondern( auch) auf das, was des Andern ist.

weinet mit den Beinenden. Ph. 2. v, 14. Ein jeglicher

17. Mitleiden und Wohlthätigkeit.

Luc. 6. vl. 36. Seid barm. herzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist.

Col. 3. 12. Ziehet an, als die Auserwählten Gottes, herzliches Erbarmen.

Spr. Sal. 3. v. 27. Wei. gere dich nicht dem Dürftigen Gutes zu thun, so deine Hand von Gott hat, solches zu thun. Gal. 6. v. IO. Als wir denn nun Zeit haben, so las FIATIVE fet