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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden
Entstehung
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Erweckungen und Lebensregeln

12. Vernünftige Selbstliebe.

Matth. 16. v. 26. Was mit Christo auferstanden, so hilfts den Menschen, so er fuchet, was droben ist, da die ganze Welt gewonne, nnd Christus ist, sigend zu der nähme doch Schaden an sei Rechten Gottes. Trachtet ner Seelen? Oder was fann nach dem was droben ist, der Mensch geben, damit er nicht nach dem was auf Ers feine Seele wieder löse? den ist.

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Matth. 6. v. 33. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes, und nach seiner Ge rechtigkeit, so wird euch sol ches alles zufallen.

Cor. 3. 1. 2. Seyd ihr

Eph. 5. v. 29. Denn nie. mand hat jemals sein eigen Fleisch gehaffet, sondern er nähret es, und pfleget sein, gleichwie auch der Herr die Gemeinde.

13. Liebe des Nächsten überhaupt­

Mal. 2. v. 10. Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott er schaffen?

Rom. 12. v. 1o. Die brů. derliche Liebe untereinander sen herzlich.

Phil. 2. v. 1. 2. 3ft bey euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Ge­meinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmhers zigkeit, so erfüllet meine Freus de, daß ihr eines Sinnes feyd, gleiche Liebe habt ein. müthig und einhellig seyd!

Joh. 2. v. 8. So ihr das tönigliche Gesetz vollendet nach der Schrift: Liebe deis nen Nächsten, als dich selbst, so thut ihr wohl.

1. Cor. 13. v. 13. Nun bleibet Glaube,* Hoffnung, Liebe, diese dren; aber die Liebe ist die Gröffeste unter ihnen.

1. Joh. 3. v. 18. Laffet uns nicht lieben mit Worten, und mit der Zunge, sondern mit der That und mit der Wahrheit.

14. Gerechtigkeit und Billigkeit.

Spr. Sal. 21. v. 5. Es ist| des Frevlers Hand, und dem Gerechten eine Freude, zu thun, was recht ist.

schindet nicht die Fremdlinge,

Waisen und Wittwen, und thut niemand Gewalt.

Ferem. 22. v. 3. Haltet Recht und Gerechtigkeit, und errettet den Beraubten von

Hab. 3. v. 6. W: he dem, der sein Gut mehret mit frems dem