Erweckungen und Lebensregeln.
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fet uns Gutes thun an Je, dermann. ho
Ef. 58. D. 7. Brich dem Hungrigen dein Brod, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nat, kend sichest, so fleide ihn, und entzeuch dich nicht von deinem Fleisch.
Matth. 24. v. 40. Jesus spricht: was ihr gethan habt Einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir gethan.
Gal. 6. v. 1. Lieben Brüs
der, so ein Mensch etwa von einem Fehl übereilet würde, so helfet ihm wieder zurecht mit sanftmüthigem Geiste.
Fac. 5. v. 19. 20. Lieben Brüder, so jemand unter euch irren wurde von der Wahrheit, und jemand bes tehrte ihn, der soll wissen, daß, wer den Sünder bekeh. ret hat von dem Jrthum feines Weges, der hat einer Seele vom Tode geholfen, und wird bedecken die Menge der Sünden.
18. Sanftmuth und Versöhnlichkeit. Venue
Spr. Sal. 19. b. II. Wer| Matth. 6. v. 14. So ihr den geduldig ist, der ist ein fluger Mensch, und ist ihm ehrlich ( rühmlich), daß er Untugend überhören kann.
Matth. 5. v. 24. Gehe zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und alsdann tomm und opfere deine Gabe.
Róm. 12. v. 21. Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Menschen ihre Fehle verges bet, so wird euch euer himma lischer Vater auch vergeben.
Luc. 13 v. 34. Jesus sprach: Bater, vergieb ih, nen, denn sie wissen nicht, was sie thun.
Eph. 4. D. 32. Seyd untereinander freundlich, herzlich, und vergebet einer dem andern, gleich wie Gott euch vergeben hat in Christo.
19. Gelindheit in Beurtheilung Anderer. Luc. 6. v. 37. Richtet so werdet ihr auch nicht gerichtet. Berdammer nicht, so werdet ihr auch nicht verdammet.
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Róm. 14. v. 4. Wer bist
du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er stehet oder fället ſeinem Herrn.
Phil. 4. v. 5. digkeit laffet fund Menschen.
20. Friedfertigkeit.
I B. M. 13. v. 8. Abra-| mir und dir, ham sprach zu Loth: Lieber, sind Gebrüder. laß nicht Zane seyn zwischen
Eure Line seyn allen
denn wir Pr.


