nab Evangellen.
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noch Zukünftiges, weder Hopes noc Tiefee, noch feine andere Kreatur mag ne scheiden von der Liebe Gots tes, die in Christo Jeju ist, unjerm Herrn.
Evangelium, Matth. 20, v. 20.23.
Da trat zu Jesu die Mutter der Kinder Zebedåt, mir ibren Sohnen, fiel vor ihm nieder, und bat etwas von ihm. Und er sprach zu ihr: was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß dieje meine zween Söhne sten in deinem Reich, einen zu deiner Rechten, und den an. dern zu deiner Linfen. Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Stönnt ihr den Reich trinken, den ich trinken werde, und euch) taus fen laffen mit der Taufe, da ich mit getauft werde? Sie sprachen zu ihm: ja wohl. Und er sprach zu ih. men: Meinen Kelch sollt ihr zwar trinken, und mit der Zauf, da ich mit getauft werde, sollt ihr getauft wer den; aber das Sißen zu meiner Rechten und Linken zu geben, steht mir nicht zu, sondern denen es bereis tet ist von meinem Vater.
Am Tage Bartholomai.
Epistel, 2 Kor. 4), p. 7- 10.
Wir haben
aber solchen Schaß in irdischen Gefäßen, auf daß die überschwengliche Kraft sey Gottes und nicht von uns. Wir haben allenthalben Trubsal, aber wir angsten uns nicht. Uns ist bange, aber wir vers zagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlaffen. Wir werden unterdrückt, aber wir fom men nicht um. Und tragen um alle Zeit das Sterben des Herrn Jefu an unserm Leibe, auf daß auch das les ben des Herrn Jesu an unserm Leibe offenbar werde.
Svangelium,
Luca 22, v. 24-30.
Es erhob sich auch ein Zanf unter den Jüngern, wel cher unter ihnen sollte für den Größesten gehalten werden? Er aber sprach zu ihnen: die weltlichen Kös nige herrschen, und die Gewaltigen heißt man grådige Heren. Ihr aber nicht also: sondern der Größte unter euch soll sein wie der Süngste, und der Vornchape


