Erste Abtheilung.
deine luft. Drum preift mitfibre last und plage Lenkst du frobemtriebe Dich unsre danks zu unserm wohl.
erfüllte brust. Wieso gar ohne 5. Wer sollte dich nicht lie grenzen If deine gütigkeit! ben? Du bast uns ja zuerst ge So weit die bimmel gläns liebt! Und bist stets treu ge zen Uebst du barm- erzigkeit blieben, Wievielwirwiderdic Du fiebst mit wollgefallen verübt. Mit gnaden uns zu Auf das, was du gemacht, fiegnen, Jft ewig deine luft, Und baft auch uns und allen Mit dank dirzubegegnen Sey piel gutes zugedacht. stets auch unfre luft. Zu ehren
2. Uns ewig zu beglücken, deinen willen, Und selbst zum Erichufft du uns und deine glük und beil, Ihn freudig zu welt, Die bier schon um ent- erfüllen, Sei unser bestes theil auden, So vielewunder in sicb 6. Wer hier auf feinen we balt; Noch größerer gute pro gen Dein wort por augen hat ben hat für uns deine band und hält, Den fezest du zum fe Im bimmel aufgehoben, Der gen Schon hier noch mehr in wonne baterland. Dabin uns iener welt. Du schafft ibm au erbeben, Sandt'st du den felbst aus leiden, Den berr fohn berab, Der huldreich lichsten gewinn Und führef felbft fein leben für uns ver- ibn zu freuden, Die ewig wab Jorne gab. ren, bin. Wie groß ist deine
3. Wie groß ist deine gnade! gute? Mich ihrer stets ju Wer ist so reich an bulb als freun, Laß, gott! auch mein du? Auch auf dem fündenpfa gemüte Voll liebe zu dir seyn. de Siebst du uns voller lang- In voriger Melodie.
mut zu. Du lokest uns zur 40 mit fröhlichem gemü buffe, Und fallen wir gebeugt, te Dankt, die ibl Voll reue dir zu fuffe, Bou drifto angehört; Dankt goth reu, Die beßrung zeigt; So daß seine gute, So wie feir schenkest du uns armen Auch leben ewig währt. Nad l troft an deiner huld, Und til- viel tausendjahren. Die durd geft aus erbarmen Die ganze fie alle reich An frohen seger fundenschuld. waren, Bleibt fie sich immer 4. Mitiedem neuen morgen gleich. Nie hört sie auf i If immer deine gute neu! forgen, Und forget immertre Gelbft unferm wunsch und Sie wird mit jedem morge forgenkomst du zuvor mit va An den geschöpfen neu. tertrey. Du uriprung aller 2. Sie reicht durch erd unl gaben, Dyweiß, was uns ge- himmel, Um, was da lebet, il brichtund was wir nöthig ba erfreun. Welch fröbliches ge ben, Verfagst tu feinem nicht. wimmel In ihrem milde Bie Snd doch unsre tage Von fonnenschein. Vor ihren ber peinem wohlthun you! Selbstltern stralen, Wo sie bervor
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