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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung
Entstehung
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II. Von den göttlichen Eigenschaften insbelonder. 25 bricht, fliehn Auch bange fin- ponnen glänzen, Reicht stre quaalen, Wie leichte wol- deine huld, die uns erhält, Fen bin. Werzählt die millio Reicht über unsers bim­neu, Die sie erwärmt und melsgrenzen, D vater bis zur náhrt? So weit nur wesen fernsten welt. Gleich ewigen wohnen, hat sich auch sie ver- gebirgen währt Die gute, die flårt. Dein volk verebit.

3. Süß ist das licht der son- 2. Dir, gots! ist kein ge ne, Das täglich jedes aug ent- fchöpf verborgen nicht eins süft, Weit füsfer ist die won- vom menschen bis aufs thiers ne, Womit uns gottes güt er. Du würdigst alle deiner for­quift. Erfreulich ist das legen Sie danken luft und Ic­ben, und schauervoll der tod, ben dir. Es mag auch klein Doch besser noch als leben, Ift und niedrig seyn Dir gott ist Deine gute, gott! Wie ist sie nichts zu gros und klein. uns so theuer! Sie, fie verläßt 3. Mit frommem freudigem uns nie Was ist wohl milder gemüte Erhebic gott der gna­treuer, Und troftender als sie. den! dich. Wie herrlich ist

4.3u ihrem lob erweke Vor- nicht deine gute! Wie liebst allem du dein berz, o cbrift! du uns so väterlich uns, die Kom ber und sieb undichme- wir obne furcht und graun Fe, Wie freundlich gott dein Stets deinem schuz und se­vater ist. Auf! feinen ruhm gen traun.

erzähle Dein frommes faiten- 4. Mit welchem reichen über­spiel, Und deine ganze feele fluffe erfüllst du diese welt, Sey inbrunst und gefühl Von dein haus! Du theilstihn allen feiner gute sage Wie treu sie zum genuffe, So vàterlich so für uns wacht, Ein tag dem reichlich aus und jedes les andern tage, Die nacht der benéquelle fließt Aus dir, nächsten nacht. der du das leben bist.

5. Wer wollte sie nicht lo- mel. Sep lob und ehr dem. ben? Sie, die doch allem alles 42. Wie viele freuden gab, hohen dank ich dir, Die ben bis zu des staubs gewürm du mir berr verlieben! Und hinab. Von so viel freaturen wie viel fünden hast du mir Läßt sie nicht eine leer Und ih- Aus gnaden nicht verziehen! res fegens spuren Verbreitet Gott voll erbarmung und ge­sie umber. Und wie sie von duld, Auch bey der mir ver­entzücken Stets für den bim borgnen schuld Währt ewig mel quoll, Ist auch, wohin deine liebe.

wir blicken, Bon ihr der erd- 2. Bedenk ich schöpfer deine Freis voll. nacht, Blik ich in jene ferne,

Wer nur den lieben.

Und

41. Soweit nur deine pracht und sonne, mond und

Bh

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